Profi Wasserfilter für Leitungswasser: Arktisquelle getestet

von Kaja Kowalski
Arktisquelle Wasserfilter für Leitungswasser

Anzeige. Wenn du dein Wasser filtern möchtest, ist es wichtig, dich für einen hochwertigen Wasserfilter für Leitungswasser zu entscheiden. Ich stelle dir hier meinen Wasserfilter, die moderne und hochwertige Arktisquelle* vor, die ich nicht mehr missen möchte, weil sie mein Leben echt bereichert hat. Du erfährst zahlreiche Funktionen, Vorteile und eventuelle Nachteile der Arktisquelle und was diese so besonders macht. So viel schon mal vorweg: Die Arktisquelle basiert auf der modernsten Molekularfiltration (Umkehrosmose) und filtert das Wasser ultrarein. Mehr zum Thema Umkehrosmose kannst du weiter unten nachlesen! Die Arktisquelle ist aber nicht nur ein Wasserfilter, mit dem du dein Trinkwasser zuhause aufbereiten kannst, sondern auch noch ein Wasserveredlungssystem, welches dein Wasser energetisiert und optimal für deinen Körper aufbereitet. Klingt erstmal surreal und weit hergeholt? Dann lies diesen Wasserfilter Test unbedingt weiter, um die Funktionsweise der Arktisquelle genau zu verstehen und zu erfahren, warum Wasser nicht gleich Wasser ist! ❗️Im letzten Punkt in meinem Inhaltsverzeichnis kannst du direkt zu meinen Gutscheincodes und dem aktuellen Adventspaket der Arktisquelle springen❗️

Das solltest du nicht verpassen

  1. Die Arktisquelle: Mehr als nur ein Wasserfilter für Leitungswasser
  2. Funktionen der Arktisquelle
  3. Umkehrosmose Wasserfilter mit vierstufigem Filtersystem
  4. Umkehrosmose Anlage für Trinkwasser: Vor- und Nachteile
  5. So kannst du die Mineralstoffe im Leitungswasser mit der Ernährung decken
  6. pH-Wert von Leitungswasser und Quellwasser
  7. Hexagonales Wasser und Wasser energetisieren durch Mikrochip-Technologie
  8. Vorteile der Arktisquelle im Überblick
  9. Geld sparen: Wasserfilter für Leitungswasser oder Flaschenwasser?
  10. Mein Fazit zur Arktisquelle
  11. Häufig gestellte Fragen zur Arktisquelle: FAQ
  12. Aktuelle Gutscheincodes🆓❗️

Die Arktisquelle: Mehr als nur ein Wasserfilter für Leitungswasser

Laut den Herstellern der Arktisquelle ist diese ein „modernes Technikwunder“, also nicht nur einfach ein Standard Wasserfilter für Leitungswasser. Das Leitungswasser wird durch vier verschiedene Filter und mittels modernster Molekularfiltration (Umkehrosmose) gereinigt und mit einem einzigartigen Mikrochip veredelt. Der Mikrochip wird zur Strukturierung, Energetisierung und Informierung des Trinkwassers eingesetzt. Mit der Arktisquelle erhält man somit durch die Molekularfiltration und den Mikrochip jeden Tag veredeltes und tiefengereinigtes Wasser, das dieselbe Qualität wie frisches Quellwasser aufweist. Zudem ist die Arktisquelle mit zahlreichen besonderen Funktionen ausgestattet, die dafür sorgen, dass die Wasserqualität laufend überwacht wird und dem Anwender die Nutzung und das Leben erleichtern. Welche das genau sind, dazu komme ich im nächsten Absatz.

Wasserfilter für Leitungswasser Arktisquelle
Wasserfilter für Leitungswasser Arktisquelle
Arktisquelle Displayanzeigen
Arktisquelle Displayanzeigen

Funktionen der Arktisquelle

Das Besondere an der Arktisquelle sind neben dem Mikrochip und der Molekularfiltration auch die zahlreichen Funktionen. Um mal ganz vorne anzufangen: Die Arktisquelle ist ein Wasserfilter ohne Wasseranschluss, da das System auf einem nachfüllbaren Wassertank beruht (siehe Foto), quasi wie bei einer Kaffeemaschine. Sie muss nur an den Strom angeschlossen werden. Auf den Fotos erkennbar ist das Display vorne an der Arktisquelle, welches eine intuitive Bedienung ermöglicht. Oben links sind die vier Filter angegeben, sobald einer gewechselt werden sollte, leuchtet die entsprechende Ziffer auf, so kann man sich sicher sein, dass man den Filter nicht unbewusst zu früh oder zu spät wechselt und dieser optimal ausgenutzt wird. Das Tolle ist auch, dass die Filter ganz einfach selbst zu Hause gewechselt werden können und nicht extra ein Techniker bestellt werden muss. Oben rechts befinden sich eine UV-Anzeige (UVC – Keimsperre), um eine optimale Wasserqualität zu gewährleisten und Anzeigen wie „Wechsel“, die blinkt, wenn der externe Tank gewechselt werden muss oder „leer“, wenn der interne Tank leer ist. Eine Reihe darunter wird der TDS-Wert angezeigt, der die elektrische Leitfähigkeit des Wassers misst und ein Indikator für die Wasserqualität ist (Mikrosiemens-Messanzeige). Somit siehst du immer sofort, wie rein dein Wasser gerade ist. Prinzipiell gilt, je niedriger dieser Wert (PPM), desto besser. Der Wert ist nicht immer konstant und schwankt im Laufe des Tages und je nach Filterung. Allerdings ist Wasser in der Regel ab 90 PPM unbedenklich trinkbar. Unter dem TDS-Wert kann man die Wassertemperatur und die Wasserausgabemenge einstellen. Super praktisch, dass man die Wasserausgabemenge auf den Milliliter genau einstellen kann, dann muss man nicht davor stehenbleiben und aufpassen, dass nichts überläuft. Darunter findest du vier Symbole, welche die verschiedenen Modi darstellen und individuell ausgewählt werden können, wie Raumtemperatur, Warm, Kaffee/Tee und Heiß. Ganz unten auf dem Display befindet sich dann noch der Wasserausgabeknopf und eine Kindersicherung, gerade durch die Heißwasserfunktion sehr wichtig, wenn kleine Kinder im Haus sind.

Neben der Arktisquelle habe ich auch noch das Zubehör getestet, bestehend aus einem Set: Vigor-Isolierflasche und Vigor-Isolierbecher und der Vigorflasche „Blue Origin“. Das Set ist super praktisch, um sich heißes Wasser aus der Arktisquelle abzufüllen und z.B. als Tee oder Suppe mitzunehmen. Die Vigorflasche „Blue Origin“ ist die perfekte Flasche für dein gefiltertes Arktiswasser. Ich liebe insbesondere die Vigorflasche „Blue Origin“ und nutze sie täglich für mein Arktiswasser. Die Flasche hält die Energie und Struktur des Wassers bis zu 24 h und ist sehr hochwertig verarbeitet. Sie besteht aus temperaturbeständigem und stabilem Borosilikatglas (geht also beim Runterfallen nicht gleich kaputt) und hat im inneren einen der wichtigsten Heilsteine den Lapislazuli mit eingebaut. Dieser fördert die Konzentration, die Intuition und den klaren Verstand.

Deine Extras zum Kauf deiner Arktisquelle über mich

Ich habe gleich drei verschiedene Rabattcodes, mit denen du frei entscheiden kannst, ob du zum Kauf deiner Arktisquelle entweder ein kostenloses Set Vigor-Isolierflasche und Isolierbecher oder eine kostenlose Flasche „Blue Origin“ dazu haben oder ob du 30 € auf deine Arktisquelle sparen möchtest! Mit meinem Code ahafoods bekommst du beim Erwerb der Arktisquelle ein Set: Vigor-Isolierflasche und Vigor-Isolierbecher kostenfrei mit dazu. Mit meinem Code ahafoods22 bekommst du beim Erwerb der Arktisquelle eine Vigorflasche „Blue Origin“ kostenfrei mit dazu. Mit meinem Code ahafoods30 gibt es 30 € Rabatt auf den Kauf deiner Arktisquelle.

Und so geht`s: Gelange über meinen Affiliate-Link* (Button unter diesem Absatz) zum Onlineshop, lege einfach die Arktisquelle und entweder das Set: Vigor-Isolierflasche und Vigor-Isolierbecher oder die Vigorflasche „Blue Origin“ in deinen Warenkorb und wende meinen Rabattcode ahafoods (für das Isolierset) bzw. ahafoods22 (für die Blue Origin Flasche) an. Das „Set: Vigor-Isolierflasche und Vigor-Isolierbecher“ bzw. die Vigorflasche „Blue Origin“ ist nun kostenfrei. Wenn du dich für den 30 € Rabattcode ahafoods30 entscheidest, kannst du diesen einfach eingeben, wenn du die Arktisquelle im Warenkorb hast und bezahlen möchtest.

Aktuell (vom 06.12.-12-12.) läuft eine Adventsaktion bei der Arktisquelle, wo du zu beim Erwerb deiner Arktisquelle noch zwei(!) Vigorflaschen „Gold-Diamant-Jade“ kostenlos dazu geschenkt bekommst. Die Aktion ist wie gewohnt mit allen drei meiner oben aufgelisteten Codes kombinierbar.

Arktisquelle nachfüllbarer Wassertank wechseln
Arktisquelle nachfüllbarer Wassertank
Arktisquelle Wasserfilter für Leitungswasser
Arktisquelle Wasserfilter für Leitungswasser

Umkehrosmose Wasserfilter mit vierstufigem Filtersystem

Im Beitrag „Leitungswasser Qualität und Herkunft – was du darüber wissen solltest“ bin ich bereits näher auf Schadstoffe im Trinkwasser eingegangen und wie diese zu beurteilen sind. Die Arktisquelle basiert auf einem vierstufigen Filtersystem, womit alle Schadstoffe aus dem Wasser gefiltert werden. Ich stelle dir die Filter einmal kurz vor. Der Faserfilter besteht aus Polypropylen, entfernt als erstes grobe Verunreinigungen wie Kalk, Rost, Sand und Schwebstoffe und sollte alle 3-6 Monate ausgewechselt werden. Der Adsorptionsfilter besteht aus Carbon und filtert organische Stoffe wie Chlor, Pestizide, Lösungsmittel und Industriestoffe. Ihm kommt durch die Filtration des Wassers von allen Stoffen die kleiner als 1 Mikrometer sind auch die Funktion des Schutzes der Umkehrosmosemembran zu. Er sollte alle 6-12 Monate ausgewechselt werden. Dann folgt der Molekularfilter (Umkehrosmose), der aus einer Molekularmembran besteht, die das Wasser mit 0,0001 Mikrometer filtert und somit chemische Rückstände, Weichmacher, Medikamentenrückstände, Mikroorganismen, Hormone und Schwermetalle, Leichtmetalle und Kolloide aus dem Wasser entfernt. Hier liegt der empfohlene Filterwechsel bei 12-24 Monaten. Zuletzt folgt dann noch der Geschmacksfilter, der aus Aktivkohle aus Kokosnussschale besteht und Geruchs- und Geschmacksstoffe sowie letzte Partikel wie Bakterien und Viren entfernt und den pH-Wert optimiert. Dieser Filter sollte alle 6-12 Monate gewechselt werden.

Arktisquelle Wasserfilter für Leitungswasser
Arktisquelle Wasserfilter für Leitungswasser mit Umkehrosmoseverfahren

Umkehrosmose Anlage für Trinkwasser: Vor- und Nachteile

Vorteile:

Die Arktisquelle* garantiert reinstes Wasser mittels der Molekularfiltration / Umkehrosmose. Die primäre Aufgabe von Wasser im Körper ist unter anderem der Nährstofftransport, die Versorgung von Zellen und Gewebe sowie Entgiftungs- und Ausscheidungsprozesse. Um diese Aufgaben optimal durchführen zu können, sollte Wasser möglichst rein sein. Bei dem Umkehrosmose Verfahren wird das Wasser vollständig gereinigt und zahlreiche Schad-und Giftstoffe werden zuverlässig aus dem Wasser gefiltert. Im Beitrag „Leitungswasser Qualität und Herkunft“ habe ich bereits erläutert, welche Schadstoffe im Trinkwasser sein könnten und wie die Qualität von unserem Trinkwasser zu bewerten ist. In diesem Zusammenhang habe ich auch die Trinkwasserverordnung aufgegriffen, welche dafür sorgt, dass Grenzwerte eingehalten werden müssen und, dass Trinkwasser zu den am strengsten kontrollierten Lebensmitteln in Deutschland gehört. Die Grenzwerte wurden im Rahmen der Trinkwasserverordnung im Laufe der Zeit aber immer weiter erhöht. Dies verschiebt die Wahrnehmung auf Leitungswasser, da somit die „Grenzwerte“ immer eingehalten werden. Dies aber kann nur durch eine ständige Erhöhung dieser funktionieren. Außerdem werden durch Grenzwerte eben auch geringste Mengen an Schadstoffen wie Nitrat, Keime und Schwermetalle toleriert. Es liegt einfach wie so oft bei jedem selbst, zu entscheiden, ob er sich damit wohlfühlt oder nicht. Fakt ist, mittels der Umkehrosmose wird das Wasser wirklich komplett von all diesen Stoffen gereinigt und kann somit seine Funktionen im Körper perfekt erfüllen.

eventuelle Nachteile:

Neben den Schadstoffen werden bei der Umkehrosmose aber auch Mineralien rausgefiltert. Im Leitungswasser befinden sich die wichtigen Mineralstoffe Kalzium und Magnesium, Natrium, Kalium und Sulfat wobei die ersten vier im Leitungswasser am meisten vorkommen. Hier kommt sicher erstmal die Frage auf, ob man seinen Körper dann überhaupt noch ausreichend mit diesen Mineralstoffen versorgen kann. Zunächst einmal ist es so, dass man seinen Mineralstoffbedarf nur zu einem geringen Teil über das Wasser deckt, man könnte niemals allein davon ausreichend versorgt sein, außer es sind super stark angereicherte Mineralwasser, da kenne ich mich nicht so gut aus ;-). Die Versorgung an Mineralstoffen und Spurenelementen sollte aber eigentlich durch eine ausgewogene Ernährung ausreichend gegeben sein. Zur Verdeutlichung stelle ich dir einmal den Tagesbedarf an obigen Mineralstoffen mit Lebensmitteln, die diesen decken gegenüber, um zu zeigen, dass dein Mineralstoffbedarf alleine durch die Nahrung gedeckt werden kann. Solltest du dabei trotzdem Schwierigkeiten haben oder einen Mangel aufweisen, kannst du hier natürlich auch auch mit Nahrungsergänzungsmitteln nachhelfen. Ich supplementiere als Veganerin z.B. hin und wieder Eisen, Kalzium und Magnesium.

Die Membran bei einer Umkehrosmose ist prinzipiell anfällig für Verkeimung, die Arktisquelle ist aber so konzipiert, dass es zu dieser durch zwei Vorfilter bevor das Wasser in die Membran gelangt und einer UVC – Keimsperre nach medizinischem Standard, um beste Qualität zu gewährleisten, nicht kommt. Wenn du dich für einen Umkehrosmose Wasserfilter entscheiden solltest, kann ich dir die Arktisquelle also auf jeden Fall empfehlen.

So kannst du die Mineralstoffe im Leitungswasser mit der Ernährung decken

Magnesium Tagesbedarf:  300 – 350 Milligramm

Ungefähre Richtwerte: (pro 100 g enthalten: Haferflocken 130 mg Magnesium, Hirse 170 mg Magnesium, Brokkoli 25 mg Magnesium, Kichererbsen gekocht 56 mg Magnesium, Linsen gekocht 46 mg Magnesium, Cashewkerne 292 mg Magnesium, Kürbiskerne 262 mg Magnesium, Sonnenblumenkerne 325 mg Magnesium, Sesam 350 mg Magnesium)

Beispielüberschlagsrechnung: Wenn du also zum Frühstück 50 g Haferflocken (65 mg), 15 g Sonnenblumenkerne (50 mg), zum Mittagessen 200 g Brokkoli (50 mg), 100 g Kichererbsen (56 mg), und 15 g Sesammus (50 mg), 30 g Cashewkerne am Nachmittag (88 mg), 20 g Kürbiskerne am Abend (52 mg) kommst du am Tag sogar auf 411 mg Magnesium.

Kalzium Tagesbedarf: 1000 – 1200 Milligramm

Ungefähre Richtwerte: (pro 100 g enthalten: Chinakohl 30 g Kalzium, Grünkohl 210 mg Kalzium, Brokkoli 58 g Kalzium, Mandeln 260 mg Kalzium, Sesam 780 mg Kalzium, getrocknete Feigen 193 mg Kalzium, Mangold 103 g Kalzium, getrocknete Braunalgen 1034 mg Kalzium, Tofu 185 mg Kalzium, Rucola 160 mg Kalzium, Kichererbsen 120 mg Kalzium, Brennessel 710 mg Kalzium, Leinsamen 230 mg Kalzium, Mohn 1460 mg Kalzium)

Beispielüberschlagsrechnung: Wenn du also zum Frühstück dein Müsli mit 1 EL Sesam (110 mg), 4 getrockneten Feigen (100 mg) und 1 EL Mohn (210 mg) anreicherst, zum Mittagessen einen Salat mit 100 g Rucola (160 mg), 20 g Brennessel (140 mg), 20 g Braunalgen (210 mg) und 150 g Kichererbsen (180 mg) und als Snack 1 handvoll Mandeln (80 mg Kalzium) isst, kommst du auf 1190 mg Kalzium.

Natrium Tagesbedarf: 1500 Milligramm

Ungefähre Richtwerte: (überwiegend in Salz enthalten: 1 g Salz enthält ca. 400 mg Natrium, 100 mg getrocknete Goji-Beeren (300 mg Natrium)

Beispielüberschlagsrechnung: Alleine durch 4 g Salz pro Tag nimmt man damit genug Natrium zu sich. Darum sollte man beim Wasser eher versuchen, den Natriumgehalt zu reduzieren oder eben ganz wegzulassen.

Kalium Tagesbedarf: 4000 Milligramm

Ungefähre Richtwerte: (pro 100 g enthalten: getrocknete Aprikosen 1700 mg Kalium, Datteln 790 mg Kalium, Pistazien 970 mg Kalium, Kartoffeln 410 mg Kalium, Bananen 420 mg Kalium, Karotten 320 mg Kalium, Kohlrabi 350 mg Kalium, Stangensellerie 350 mg Kalium und Zartbitterschokolade 1320 Kalium)

Beispielüberschlagsrechnung: Wenn du also 30 g getrocknete Aprikosen (510 mg), 5 Datteln (280 mg), 30 g Pistazien (290 mg), 250 g Kartoffeln (1025 g), 1 Banane (500 mg), 200 g Karotten (640 mg), 1 Kohlrabi (350 mg) und 30 g Zartbitterschokolade (396 mg) isst, kommt du am Tag auf knapp 4000 mg Kalium.

Arktisquelle Wasserfilter für Leitungswasser pH-Wert
Arktisquelle Wasserfilter für Leitungswasser pH-Wert

pH-Wert von Leitungswasser und Quellwasser

Trinkwasser sollte laut der Trinkwasser VO einen pH-Wert von 6,5-9 aufweisen. Man sieht also auch hier, einen exakten Wert gibt es nicht, nur einen vorgegebenen tolerierten Bereich. Quellwasser aus der Arktis hat einen pH-Wert von 7. Die Arktisquelle hält somit auch den neutralen pH-Wert von 7 ein, da das Wasser vom Körper bei diesem Wert optimal aufgenommen werden kann und mit dem bekömmlichen Geschmack in Verbindung steht. Für unsere Gesundheit ist ein ausgeglichener Säure-Basen-Haushalt sehr wichtig, bei einem pH-Wert von 7 riskiert man somit keinen Säure- und keinen Basenüberschuss, der Wert ist neutral und sicher. Nun ist es aber so, dass durch die Umkehrosmose das Wasser einen niedrigeren pH-Wert als 7 aufweist und im sauren Bereich liegt. Die Arktisquelle hat dieses Problem zum Glück direkt bedacht und im Geschmacksfilter einen Basenfilter integriert, der den Säureüberschuss aus dem Wasser wieder entfernt und das Wasser neutralisiert.

Arktisquelle Wasserfilter für Leitungswasser
Arktisquelle Wasserfilter für Leitungswasser – hexagonales Wasser

Hexagonales Wasser und Wasser energetisieren durch Mikrochip-Technologie

Die Arktisquelle filtert das Wasser nicht nur super rein, sondern bringt das Wasser durch einen integrierten Mikrochip auch in die optimale hexagonale Wasserstruktur und energetisiert das Wasser. Wie genau funktioniert das aber eigentlich mit dem Mikrochip? Der Chip spielt Tesla-Energie auf das Wasser auf, welche das Wasser in eine starke rechtsdrehende Vertikalschwingung mit 7,83 Hz versetzt. Diese Energie kann durch die Messeinheit „Bovis“ messbar gemacht werden. Das Arktisquellwasser weist durch die rechtsdrehende Vertikalschwingung eine Energie von ca. 165.000 Bovis-Einheiten auf, was wieder mal bestätigt, dass der Name Arktisquelle hier gerechtfertigt ist, da das Quellwasser aus der Arktis einen sehr ähnlichen Wert aufweist. Der Mikrochip hat neben der Energetisierung aber auch die Aufgabe, das Wasser in eine hexagonale Struktur zu bringen, um den frischen Quellwassergeschmack zu gewährleisten und das Wasser optimal zellverfügbar zu machen. Auch hier war das Quellwasser aus der Arktis wieder Vorbild, welches ebenfalls eine hexagonale Struktur aufweist. Darunter versteht man einfach nur, dass die Wasserkristalle symmetrisch und harmonisch mit sechs Zacken angeordnet sind, ähnlich wie eine Schneeflocke. Das Wasser ist in dieser Form optimal zellverfügbar und kann perfekt vom Körper für alle Stoffwechselprozesse verwertet werden. Der Mikrochip erhöht durch ein magnetisches Feld die Oberflächenspannung des Wassers und bringt die Wassermoleküle in die hexagonale Struktur. Klingt beides surreal oder erstmal neu, für mich auch, wurde aber von einem unabhängigen Labor bestätigt und mit Bestnoten abgesegnet.

Arktisquelle Wasserfilter für Leitungswasser
Arktisquelle Wasserfilter für Leitungswasser

Vorteile der Arktisquelle im Überblick

Kurz und knapp, da bereits das meiste schon erläutert, liste ich dir hier nochmal alle Vorteile der Arktisquelle* auf einen Blick auf.

  • kein Wasseranschluss nötig (nur ein Stromanschluss)
  • intuitive Bedienung (wirklich kinderleicht)
  • zellverfügbares Wasser durch die optimale hexagonale Wasserstruktur
  • energetisiertes Wasser durch integrierten Mikrochip
  • komplett reines Wasser wie Quellwasser aus der Arktis durch vier Filter und Molekularfiltration (Umkehrosmoseverfahren)
  • das Wasser schmeckt wirklich besser und man trinkt automatisch mehr
  • TDS-Messanzeige zur laufenden Überwachung der Wasserqualität
  • optimal neutraler pH-Wert von 7
  • 100 % Keimfreiheit durch UVC-Keimsperre
  • Heißwasserfunktion für Kaffee und Tee
  • individuelle Einstellung von Wassermenge und Temperatur möglich
  • Umweltschutz (Recycling- und Reinigungsverfahren und Transportwege von Wasserflaschen entfallen)
  • Geld sparen, wenn man vorher Flaschenwasser aus dem Supermarkt getrunken hat
  • keine Wasserkisten mehr tragen müssen

Du siehst schon, die Vorteile der Arktisquelle sind fast nicht zu toppen und sprechen für sich :-). Wenn du dich für einen Wasserfilter auf Umkehrosmosebasis entscheiden solltest, kann ich dir die Arktisquelle auf jeden Fall empfehlen!

Geld sparen: Wasserfilter für Leitungswasser oder Flaschenwasser?

Auf den letzten Punkt: Geld sparen, möchte ich nun doch nochmal näher eingehen. Natürlich fällt mit der Arktisquelle die einmalige Anschaffungsgebühr von 899 € an (die vier Filter sind hier bereits integriert). Im Laufe des Jahres fallen dann nochmals Kosten für die Filterwechsel an. Jeder Filter hat eine individuelle Lebensdauer. Sobald ein Filter gewechselt werden muss, wird dieser im Display angezeigt, sodass keine Kosten durch zu frühen Wechsel anfallen. Ein Arktisquelle Ersatzfilterpaket kostet 135 Euro, diese Kosten kann man sich für jedes Jahr ungefähr einplanen. Dafür entfallen dann aber auch die Kosten für Wasserkisten bzw. Mineralwasser. Wenn eine Kiste Mineralwasser im Schnitt fünf Euro kostet und man als Familie davon bis zu acht Kisten im Monat verbraucht, fallen monatliche Kosten von 40 Euro und jährliche Kosten von 480 Euro an. Wie du siehst, hätte sich die Arktisquelle hier also schon nach knapp zwei Jahren rentiert.

Arktisquelle Wasserfilter für Leitungswasser Wasser trinken
Arktisquelle Wasserfilter für Leitungswasser

Mein Fazit zur Arktisquelle

Wasserfilter Geschmack

Ich habe die Arktisquelle nun schon ein paar Wochen in Gebrauch und möchte sie nicht mehr missen! Sie hat meinen Alltag bereichert und ich trinke seitdem wirklich mehr als vorher, weil mir das Wasser aus der Arktisquelle einfach besser schmeckt als Leitungswasser aus dem Hahn und tatsächlich auch besser als Mineralwasser aus Flaschen. Es ist ganz klares, weiches Wasser, was man wunderbar schlucken kann und wovon man automatisch mehr trinkt. Das ist für mich auf jeden Fall der größte Vorteil, weil Trinken für die Gesundheit und zahlreiche Körperfunktionen essenziell ist und unser Körper zum größten Teil aus Wasser besteht.

hexagonales Wasser und Energetisierung

Ich habe mich bisher noch nicht so wirklich mit der Energetisierung von Wasser und der optimalen Wasserstruktur beschäftigt, bin aber begeistert, dass ich durch das Arktisquellwasser nun nicht nur super reines, sondern auch noch durch den integrierten Mikrochip energetisiertes Wasser mit hexagonalen Wassermolekülen trinke, wodurch mein Körper das Wasser optimal aufnehmen und verwerten kann und mir gleichzeitig noch Energie gibt. Auch wenn ich erst etwas skeptisch war, ob das überhaupt sein kann, haben mich die Zertifikate hierzu auf der Website der Arktisquelle überzeugt. Es wurde offiziell von einem unabhängigen Labor bestätigt.

Umkehrosmose Wasserfilter und Mineralstoffe im Leitungswasser

Dem Thema Molekularfiltration (Umkehrosmose) stand ich bisher auch eher skeptisch gegenüber, da hier neben zahlreichen Schad- und Giftstoffen eben auch Mineralstoffe aus dem Wasser gefiltert werden. Wie du im Beitrag sicherlich schon gelesen hast, habe ich mich aber intensiv damit auseinandergesetzt, ob wir auf die Mineralien im Wasser wirklich angewiesen sind und ob dieser Nachteil die Vorteile des super reinen Wassers für mich abwerten können. Mit meinen Beispielrechnungen konnte ich beweisen, dass es definitiv möglich ist, die wichtigsten Mineralstoffe aus dem Wasser wie Kalzium, Magnesium, Natrium und Kalium über eine ausgewogene und sogar pflanzliche Ernährung zu decken. Wenn man jeden Tag ausreichend Obst und Gemüse, Hülsenfrüchte, Getreide und Nüsse zu sich nimmt, sollte dies kein Problem sein. Falls man dennoch Schwierigkeiten hat, auf seinen Bedarf zu kommen, kann man hier noch mit Nahrungsergänzungsmitteln nachhelfen. Das Wichtigste sind nicht die Mineralien im Wasser, sondern die Funktionen, welche Wasser im Körper erfüllen soll, wie Entgiftung und Ausscheidung, Transport von Nährstoffen und Versorgung von Zellen und Gewebe. Je reiner das Wasser ist, z.B. durch Umkehrosmose, desto besser können diese Aufgaben erfüllt werden. Dazu kommt noch die hexagonale Struktur des Wassers, wodurch das Wasser optimal zellverfügbar ist und bestens vom Körper verwertet werden kann.

Intuitiver Wasserfilter ohne Anschluss für zuhause

Was mich ansonsten noch überzeugt hat, sind die intuitive Bedienung, die zahlreichen Funktionen und auch das schlichte, moderne Design der Arktisquelle. Tatsächlich steht die Quelle bei uns im Wohnzimmer, da in der Küche kein Platz mehr war und sie fügt sich optisch hier wunderbar ein. Das Display ermöglicht es, alle Funktionen auf einen Blick zu erfassen und die Bedienung ist kinderleicht. Ich finde es super, dass die Wasserqualität mit dem TDS-Wert laufend überwacht wird, dass man angezeigt bekommt, wann ein Filter gewechselt werden muss, dass man keinen Wasseranschluss braucht, nur Strom (dadurch kann sie z.B. auch im Wohnzimmer stehen), dass man die Wasserausgabemenge und Temperatur einstellen kann und es sogar eine Heißwasserfunktion gibt, wodurch der Tee noch besser schmeckt.

Wasserfilter für Leitungswasser Arktisquelle
Wasserfilter für Leitungswasser Arktisquelle
gefiltertes Teewasser
gefiltertes Teewasser

Geld sparen und kein Wasserkisten schleppen mehr

Zum Thema Geld sparen: Wir tranken bis zur Arktisquelle nur Mineralwasser aus Glasflaschen, weil mir das Leitungswasser einfach nicht geschmeckt hat und wir in einer Wohnung in einem älteren Haus wohnen, wo ich den Leitungen nicht ganz über den Weg traue. Das schwere Wasserkistenschleppen und die Kosten für das Mineralwasser entfallen somit, wofür mein Mann sehr dankbar ist ;-).

Hast du noch Fragen? Dann stelle sie mir gerne in den Kommentaren oder wende dich auch gerne direkt an das freundliche und hilfsbereite Team der Arktisquelle :-).

Häufig gestellte Fragen zur Arktisquelle (FAQ)

Da ich recht häufig Fragen zur Arktisquelle gestellt bekomme, sei es hier auf dem Blog oder auf Instagram, dachte ich, ich fasse hier mal die Fragen zusammen. Ich kann das nämlich auch total verstehen, dass man sich so eine teure Anschaffung gut überlegt und bis zum Kauf alle Fragen geklärt haben möchte :-).

  1. Frage: Wie sieht der Stromverbrauch aus? Ich finde die Arktisquelle super, aber habe Bedenken, dass die viel Strom verbraucht.
    Antwort: Der Stromverbrauch der Arktisquelle setzt sich wie folgt zusammen:
    Leistung Wasserfiltration: 40 Watt ≈
    Leistung Wasserkochermodul: 2050 Watt ≈
    Leistung Ruhezustand: 5 Watt ≈
    Die Arktisquelle kommt somit auf einen geringen Stromverbrauch (das Wasserkochmodul ist nur begrenzt aktiv und wenn nur kurz).
  2. Frage: Sollte man abends den Stecker der Arktisquelle ziehen und sie vom Strom trennen?
    Antwort: Die Arktisquelle empfiehlt, den Stecker nicht zu ziehen, da dies die Sensoren der Arktisquelle deaktiviert und auch die UVC-Keimsperre dann nicht mehr richtig arbeiten kann.
  3. Frage: Wie sollte ich den äußeren Wassertank und das äußere Fach reinigen?
    Antwort: Hier reicht es, das Fach mit Wasser und evtl. etwas Spülmittel auszuwischen und danach gut abzutrocknen. Den Wassertank mind. einmal pro Woche abwaschen und ebenfalls abtrocknen danach.
  4. Frage: Wie kann eine Verkeimung der Filter und des inneren Behälters ausgeschlossen werden?
    Antwort: Die Filter der Arktisquelle sind in erster Linie durch den Spülvorgang (schont die Membran) und den Ablauf der einzelnen Filterstufen (schützen die Membran) vor dem Verkeimen geschützt. Außerdem arbeitet natürlich auch, um sicherzugehen, noch zusätzlich die UVC-Keimsperre.
  5. Frage: Wie oft muss man den Filter im Jahr wechseln? Mit 135 Euro ist das einiges.
    Antwort: Es sind insgesamt vier verschiedene Filter mit unterschiedlicher Lebensdauer. Die Filterleistung ist zudem auch noch abhängig von der Ausgangsqualität und vom Verbrauch des Wassers. So pi mal Daumen kann man aber sagen, dass man im Jahr 135 € für alle Ersatzfilter einplanen sollte.
  6. Frage: Wird es einem eigentlich angezeigt, wenn ein Filter gewechselt werden muss?
    Antwort: Ja, auf dem Display wird es angezeigt, wenn ein Filter gewechselt werden muss. In dem Falle blinkt dann eine der vier Ziffern oben links auf dem Display.
  7. Frage: Was passiert mit dem Abwasser- muss ich es ausgießen oder wird es wieder gereinigt und wie wird verhindert, dass es sich nicht mit dem gefilterten Wasser vermischt?
    Antwort: Die Arktisquelle besitzt einen internen Tank, in dem das gefilterte Wasser gelagert wird, sprich, wenn der volle externe 3,5 l Tank hinten neu eingesetzt wird, werden ca. 2 l reines Wasser im internen Tank ankommen und ca. 1,5 l wieder im externen Tank als Abwasser. Das Abwasser muss entsorgt oder zum Blumen gießen verwendet werden. Wenn dann bspw. 1 l gefiltertes Wasser aus dem internen Tank entnommen wird, entsteht kein neues Abwasser, dieses kommt immer beim initialen Filtrationsprozess zustande. Das reine Wasser kommt zu keinem Zeitpunkt in Kontakt mit dem Abwasser.
  8. Frage: Achso. Das heißt, das Wasser wird schon gefiltert, sobald ich Wasser in den externen Tank nachfülle und nicht erst, wenn ich auf den Knopf drücke, um Wasser abzuzapfen?
    Antwort: Ja genau. Es fängt direkt an zu filtern in den internen Tank, sobald du den externen Tank mit Wasser befüllst und in das Gerät einsetzt.
  9. Frage: Das heißt, ich kann 3,5 l in den externen Wassertank tun, dann gehen 2 l per Filtration in den internen Tank. Wenn ich das Abwasser dann wegschütte, kann ich dann direkt neues Wasser nachfüllen, auch wenn die 2 l noch im internen Tank sind?
    Antwort: Ja, genau. Es gibt hierfür aber auch Anzeigen auf dem Display der Arktisquelle. Wenn H1 blinkt, ist der externe Tank leer und nur noch das Abwasser darin. Wenn H2 blinkt, ist auch der interne Tank leer.
  10. Frage: Sollte bei Anzeige „Wechsel“ bzw. H1 das Abwasser im Außenbehälter immer direkt geleert und gleich wieder mit neuem Wasser befüllt werden? Kann der Behälter auch leer bleiben oder ist das nicht gut für die Filter? Wann ja, warum?
    Antwort: Sobald H1 auf dem Display blinkt, sollte das Abwasser direkt geleert und der äußere Tank wieder mit frischem Wasser aufgefüllt werden. Das Abwasser mit Frischwasser zu wechseln schont die Membran, denn im Abwasser sind ja alle Schadstoffe komprimiert, welche zuvor auf 3,5 L verteilt waren. Somit empfiehlt es sich definitiv immer, das Wasser bei H1 zu wechseln.
  11. Frage: Ist der Kohlefilter ein Kohleblock oder Granulat (die Blöcke brechen leicht )?
    Antwort: Die Arktisquelle arbeitet in zwei Filterstufen mit Aktivkohle. Einmal im Adsorptionsfilter, in diesem kommt ein gesinterter Aktivkohleblock zum Einsatz. Im Geschmacks-/Basenfilter kommt Aktivkohlegranulat aus Kokosnussschale zum Einsatz.
  12. Frage: Von welchem Hersteller ist die Membran?
    Antwort: Die Umkehrosmosemembran ist aus eigener Herstellung der Manufaktur der Arktisquelle.
  13. Frage: Der Wassertank ist ja aus Plastik – gibt es ein Zertifikat, das garantiert, dass keine Weichmacher im Plastik sind? (wäre ja sonst kontraproduktiv). 
    Antwort: Der Tank ist aus lebensmittelechten echten ABS Kunststoff, der auch in der Medizin eingesetzt wird. Das Wasser aus der Arktisquelle weist keine Rückstände auf. Ein Zertifikat dafür ist auch auf der Website der Arktisquelle zu finden.
  14. Frage: Wie ist es wenn ich für längere Zeit weg bin. Wird das Wasser dann schlecht? Was muss ich tun?
    Antwort: wenn man in den Urlaub fährt (länger als 2 Wochen), empfiehlt es sich, die Arktisquelle einmal komplett zu entleeren, externen wie auch internen Tank. Den internen Tank kann man komplett entleeren, indem man die An-Taste gedrückt hält, bis es ein zweites Mal piept, nur so wird auch der komplette „Wasserkreislauf“ entleert, das schont die Membran.
  15. Frage: Ich wüsste gerne die Maße des Geräts und wieviel Abwasser ich denn für 1 l Wasser erzeuge?
    Antwort: Das Abwasser Verhältnis beträgt 1:0,75 (gefiltertes Wasser : Abwasser). Die Maße der Arktisquelle sehen wie folgt aus: Länge: 48 cm, Breite: 25 cm, Höhe: 41 cm

Aktuelle Gutscheincodes und Adventsaktion

Vom 06.12.-12.12.22 gibt es im Rahmen der Adventsaktion beim Kauf einer Arktisquelle zwei Vigorflaschen „Gold-Diamant-Jade“ kostenlos dazu. Die Flaschen sind sehr hochwertig und aktuell für 55 € pro Stück im Shop erhältlich. Nur solange der Vorrat reicht sparst du also in dieser Woche 110 €, dadurch, dass es beide Flaschen geschenkt dazu gibt. Die Aktion ist wie gewohnt mit meinen Rabattcodes kombinierbar. Das heißt, du hast die Möglichkeit in dieser Woche zu deiner Arktisquelle und zwei Vigorflaschen „Gold-Diamant-Jade“ auch noch je nach Wahl mit einem meiner Gutscheincodes ein hochwertiges Extra kostenfrei dazu zu bekommen oder noch zusätzlich auf deine Arktisquelle zu sparen. Das lohnt sich definitiv!

Das Tolle ist, ich habe gleich drei verschiedene Codes, mit denen du frei entscheiden kannst, ob du entweder ein kostenloses Set Vigor-Isolierflasche und Isolierbecher oder eine kostenlose Trinkflasche „Blue Origin“ zum Kauf deiner Arktisquelle dazu haben oder ob du einfach 30 € beim Kauf deiner Arktisquelle sparen möchtest.

GutscheincodeDein Vorteil
ahafoodsSet Vigor Isolierflasche und -becher (Wert: 89 €)
ahafoods22Trinkflasche „Blue Origin“ mit Heilstein Lapislazuli (Wert: 119 €)
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Rabattcodes Arktisquelle

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Noch Fragen? Dann schreib mir gerne einen Kommentar oder eine Email an kaja@ahafoods.de.

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23 Kommentare

Kirstin 4. Dezember 2022 - 2:26

Hallo Kaja,

seit ein paar Tagen nutze ich die Arktisquelle. Nun entleere ich sie abends komplett und ziehe dann den Stecker. Den Wasserbehälter entnehme ich und lasse das Fach für den Behälter offen zum Trocknen.
Wie ist das richtige Vorgehen, um Keime im Fach für den äußeren Wasserbehälter und dem Behälter zu vermeiden?
Verkeimt der innere Behälter, wenn die Arktisquelle ausgeschaltet ist?
Wieso verkeimen die Vorfilter und allgemein die Filter nicht? Diese sind doch ständig feucht.
Werden vor jeder erneuten Filterung die Filter gespült, weshalb eine Verkeimung ausgeschlossen ist?
Selbstverständlich hatte ich gelesen, dass es durch zwei Vorfilter bevor das Wasser in die Membran gelangt und einer UVC-Keimsperre nicht zu einer Verkeimung kommt. Trotzdem stellen sich mir die vorherigen Fragen.
Sollte bei der Anzeige „Wechsel“ der Außenbehälter immer geleert und gleich wieder mit neuem Wasser gefüllt werden, d. h. auch wenn noch kein Wasser entnommen wurde? Kann der Behälter auch leer bleiben oder ist dieses nicht gut für die Filter? Wenn ja, warum?
Ich hoffe auf Antworten, da ich ganz sicher sein möchte, dass das der Arktisquelle entnommene Wasser garantiert keimfrei ist und auf Dauer bleibt. Leider habe ich die Funktionsweise noch nicht so ganz verstanden. Z. B. warum nach Entleerung des Außenbehälters und Wiedereinsetzen ohne Wasser erneut gefiltert wird und Abwasser anfällt. Die Bedienungsanleitung empfinde ich diesbezüglich als nicht hilfreich.

Viele Grüße
Kirstin

Antworte
Kaja Kowalski 5. Dezember 2022 - 22:35

Hallo Kirstin,

es freut mich zunächst erst einmal, dass du nun auch im Besitz einer Arktisquelle bist 😊. Ich möchte meine echt nicht mehr missen!
Das sind eine Menge Fragen, die ich dir natürLich alle korrekt beantworten möchte.
Auch wenn ich dir auf Anhieb etwas dazu sagen könnte, möchte ich dies nochmal mit der Arktisquelle abklären und gebe dir dann gesammelt Antworten auf deine Fragen.
Hab noch etwas Geduld, ich melde mich, sobald ich alle Antworten habe.
Viele Grüße,
Kaja

Antworte
Kaja Kowalski 6. Dezember 2022 - 14:09

Liebe Kirstin,

nun gebe ich dir Antworten auf deine Fragen, die dir hoffentlich weiterhelfen :-).

Um die Keime im äußeren Behälter zu vermeiden reicht es, das Fach mit Wasser auszuwischen und den Behälter jede Woche einmal gut abzuspülen, evtl. auch mit Spülmittel. Danach alles gut abtrocknen.

Die Arktisquelle empfiehlt, den Stecker nicht zu ziehen, da dies die Sensoren der Arktisquelle deaktiviert und auch die UVC-Keimsperre dann nicht richtig arbeiten kann.

Die Filter der Arktisquelle sind in erster Linie durch den Spülvorgang (schont die Membran) vor einem Verkeimen geschützt, außerdem auch durch den Ablauf der einzelnen Filterstufen (schützen die Membran). Zudem arbeitet natürlich auch, um sicherzugehen, noch zusätzlich die UVC-Keimsperre.
Das ordnungsgemäße Wechseln der Filter (die Arktisquelle zeigt dies ja an) ist ebenfalls eine Maßnahme, um der Verkeimung vorzubeugen.

Bei der Anzeige „Wechsel“ bzw. sobald H1 blinkt, sollte der Außenbehälter immer geleert und gleich wieder mit neuem Wasser befüllt werden, genau.
Das Abwasser mit Frischwasser zu wechseln schont die Membran, denn im Abwasser sind ja alle Schadstoffe komprimiert, welche zuvor auf 3,5 Liter verteilt waren. Somit empfiehlt es sich definitiv immer das Wasser bei H1 zu wechseln.

Wenn man den Dreh erstmal raus hat, ist die Bedienung wirklich kinderleicht und das Konzept der Arktisquelle ist echt gut durchdacht.

Viele Grüße,
Kaja

Antworte
Beatrix 27. Oktober 2022 - 18:53

Liebe Kaja,

vielen Dank für deine schnelle Antwort. Hat mir sehr geholfen, ich habe die Arktisquelle bestellt und freue mich so richtig darauf, hoffe, dass die Lieferung nicht allzu lange dauert. Danke auch für den Gutschein. Deine Seite finde ich auch sonst sehr informativ, genau und toll. Weiter so!
Liebe Grüße
Beatrix

Antworte
Kaja Kowalski 30. Oktober 2022 - 20:58

Liebe Beatrix,

das freut mich wirklich sehr. Vielen Dank für das Lob!!:-)
Ich wünsche dir viel Spaß mit deiner Arktisquelle, ich habe meine auch täglich in Gebrauch…

Viele Grüße,
Kaja

Antworte
Tanja 26. Oktober 2022 - 14:01

Ich wüsste gerne die Maße des Geräts und wieviel Abwasser ich denn für 1 l Wasser erzeuge?

Antworte
Kaja Kowalski 26. Oktober 2022 - 15:35

Hallo,

das Abwasser Verhältnis beträgt 1:0,75 (gefiltertes Wasser : Abwasser).

Die Maße der Arktisquelle sehen wie folgt aus:
Länge: 48 cm
Breite: 25 cm
Höhe: 41 cm

Ich hoffe, das hilft dir weiter :-).
Liebe Grüße

Antworte
Renate Kreger 20. Oktober 2022 - 0:43

Hallo, wie ist es wenn ich fuer längere Zeit weg bin. Wird das Wasser dann schlecht? Was muss ich tun?
Danke für deine Antwort
Renate

Antworte
Kaja Kowalski 20. Oktober 2022 - 15:07

Hallo Renate,

wenn man in den Urlaub fährt (länger als 2 Wochen), empfiehlt es sich, die Arktisquelle einmal komplett zu entleeren, externen wie auch internen Tank. Den internen Tank kann man komplett entleeren, indem man die An-Taste gedrückt hält, bis es ein zweites Mal piept, nur so wird auch der komplette „Wasserkreislauf“ entleert, das schont die Membran.

Liebe Grüße,
Kaja

Antworte
Beatrix Graupner 19. Oktober 2022 - 22:18

Hallo, klingt für mich alles sehr interessant. Ich hätte Fragen: 1. was passiert mit dem Abwasser- muss ich es ausgießen, wird es wieder gereinigt (das soll für die Membran aber nicht so gut sein)? 2. Ist der Kohlefilter ein Kohleblock oder Granulat (die Blöcke brechen leicht )? 3. Von welchem Hersteller ist die Membran?? 4. Der Wassertank ist ja aus Plastik – gibt es ein Zertifikat, das garantiert, dass keine Weichmacher im Plastik sind? (wäre ja sonst kontraproduktiv). Wenn ich Antworten auf diese Fragen bekomme, wäre ich sehr dankbar!! Beste Grüße Beatrix

Antworte
Kaja Kowalski 20. Oktober 2022 - 15:04

Hallo Beatrix,

vielen Dank für deine Nachricht. Gerne beantworte ich dir deine Fragen :-).
Das Abwasser muss entsorgt oder zum Blumen gießen verwendet werden.
Die Arktisquelle arbeitet in zwei Filterstufen mit Aktivkohle. Einmal im Adsorptionsfilter, in diesem kommt ein gesinterter Aktivkohleblock zum Einsatz. Im Geschmacks-/Basenfilter kommt Aktivkohlegranulat aus Kokosnussschale zum Einsatz.
Die Umkehrosmosemembran ist aus eigener Herstellung der Manufaktur der Arktisquelle.
Der Tank ist aus lebensmittelechten echten ABS Kunststoff, der auch in der Medizin eingesetzt wird. Das Wasser aus der Arktisquelle weist keine Rückstände auf. Ein Zertifikat dafür ist auch auf der Website der Arktisquelle zu finden.
Ich hoffe, das hilft dir weiter.

Viele Grüße,
Kaja

Antworte
Peter 18. Oktober 2022 - 7:39

Das was Thomas gefragt hat. Taugt das Gerät auch länger was? Man hat ja nur zwei Jahre Garantie. Das hier ist mir auch wirklich zu unkritisch und sieht nach Zusammenarbeit oder Hype aus.

Antworte
Kaja Kowalski 18. Oktober 2022 - 11:53

Hallo Peter,
auf Thomas Nachricht habe ich nun geantwortet. Es hatte sich etwas verzögert, da ich erstmal beim Hersteller nachfragen musste, was die Haltwertszeit betrifft.
Natürlich handelt es sich hierbei um eine Zusammenarbeit, das steht auch am Anfang des Beitrags, indem es als Anzeige gekennzeichnet ist. Ich wähle meine Kooperationen aber stets mit Bedacht aus, informiere mich ausführlich und teste die Produkte selbst, bevor ich sie bewerbe. Wenn es dann zu einer Zusammenarbeit kommt, hat mich das Produkt definitiv überzeugt. Ob es ein Hype ist, kann ich nicht sagen. Für mich ist es der erste Wasserfilter und ich möchte ihn nicht mehr missen, keine Wasserkisten schleppen mehr 🙂 und ich habe bei der Wasserqualität ein super gutes Gefühl. Es ist ja jeder komplett frei, in seiner Entscheidung, sich auch eine Arktisquelle anzuschaffen oder nicht :-).
Viele Grüße,
Kaja

Antworte
Thomas 15. Oktober 2022 - 0:08

Hallo.
Wir haben bislang (ca.3,5Jahre) eine Umkehrosmoseanlage eines anderen Herstellers genutzt.
Die Investition lag seinerzeit bei 2700 €. (in DE gebaut, A…. L….) Tischgerät.
Trotz regelmäßiger Wartung in das Gerät jetzt defekt. Reparaturkosten 1000€.
Diesbezüglich habe ich folgende Fragen:
Wie sieht es mit der Haltwertzeit aus ? Gibt es hier schon Erfahrungen?
Ich meine bei Arktisquelle gelesen zu haben, das das zu verwendende Leitungswasser einen ppm Wert von 500 nicht überschreiten darf.
Laut unserem Altgerät lagen die Werte aber meistens weit jenseits dessen.
Wie hoch sind Ihre Eingangswerte?
Ist der Eingangsmessung zu trauen ?
Sie empfehlen dieses Gerät. Wie Neutral ist Ihr Beitrag hinsichtlich der Zusammenarbeit mit Arktisquelle ?

Thomas

Antworte
Kaja Kowalski 18. Oktober 2022 - 11:46

Hallo Thomas,

vielen Dank für deine Nachricht. Ich musste mich bei einigen deiner Fragen erstmal beim Hersteller schlau machen und dort nachfragen. Darum antworte ich erst jetzt :-).
Die Haltwertzeit der Arktisquelle liegt im Bereich von 4-6 Jahren. Dies heißt allerdings nicht, dass man die Arktisquelle dann entsorgen muss oder eine teure Reparatur benötigt. Auch nach Ablauf der Garantie besteht immer noch die Möglichkeit, das Gerät kostengünstig warten zu lassen. Diese Wartung wird aber unter 200 Euro liegen.
Das Gerät ist für ein Eingangswasser bis 500 PPM konzipiert, Leitungswasser in Deutschland liegt deutlich unter diesem Wert. Falls man der Wert darüber liegt (das lässt sich kostengünstig mit einem PPM Messgerät testen), sollte man definitiv seine Rohrleitungen professionell überprüfen lassen. (Infos vom Team der Arktisquelle).
Zur Zusammenarbeit kann ich sagen: Ich bewerbe auf meinem Blog generell nur Produkte, von denen ich selbst überzeugt bin und die ich auch selbst getestet habe. Ich habe die Arktisquelle nun auch erst seit ein paar Monaten, aber in dieser Zeit hat sie mir wirklich gute Dienste geleistet und ich stehe da definitiv hinter!
Ich hoffe, dir damit weiterhelfen zu können.
Viele Grüße,
Kaja

Antworte
Marion 9. Oktober 2022 - 16:52

Hallo Katja, wie oft muss man den Filter im Jahr wechseln ca.? Mit 135,— Euro ist das einiges. Lieben Gruß von Marion

Antworte
Kaja Kowalski 9. Oktober 2022 - 18:14

Hallo Marion,
es sind insgesamt vier verschiedene Filter mit unterschiedlicher Lebensdauer. Die Filterleistung ist zudem auch noch abhängig von der Ausgangsqualität und vom Verbrauch des Wassers.
So pi mal Daumen kann man aber sagen, dass man im Jahr 135 € für alle Ersatzfilter einplanen sollte.
Liebe Grüße,
Kaja

Antworte
Adula 4. Oktober 2022 - 12:45

Der Rabattcode hat jetzt funktioniert…DANKE Adula

Antworte
Kaja Kowalski 4. Oktober 2022 - 12:52

Das freut mich sehr! Danke für deine Rückmeldung und ganz viel Spaß mit deiner Arktisquelle. 🙂

Antworte
Adula 4. Oktober 2022 - 7:40

Hallo 🙂
Dein Rabattcode ahafoods22 funktioniert bei mir nicht…

Antworte
Kaja Kowalski 4. Oktober 2022 - 12:46

Hallo,

ich habe es gerade nochmal prüfen lassen und der Code sollte funktionieren.

Oft kommt es vor, dass nur der Code eingegeben und vergessen wurde, erst auch noch das Extra (bei dir dann die Trinkflasche) in den Warenkorb zu legen.
Sprich, die Arktisquelle und dein Extra müssen im Warenkorb sein und dann der Rabattcode eingegeben werden.

Ich hoffe, das hilft dir weiter. Ansonsten melde dich gerne nochmal :-).

LG, Kaja

Antworte
Lydia 15. September 2022 - 20:33

hey, wie sieht der Stromverbrauch aus? Finde die Arktisquelle super, aber hab Bedenken das die viel Strom brauch.

Antworte
Kaja Kowalski 20. September 2022 - 20:21

Hallo Lydia,

vielen Dank erstmal für deine Frage und sorry, dass ich erst jetzt antworte. Ich war im Urlaub und habe deinen Kommentar erst jetzt gesehen :-).
Der Stromverbrauch der Arktisquelle setzt sich wie folgt zusammen:

Leistung Wasserfiltration: 40 Watt ≈
Leistung Wasserkochermodul: 2050 Watt ≈
Leistung Ruhezustand: 5 Watt ≈

Die Arktisquelle kommt somit auf einen geringen Stromverbrauch (das Wasserkochmodul ist nur begrenzt aktiv und wenn nur kurz).

Ich hoffe, das hilft dir weiter:-).
Viele Grüße, Kaja

Antworte

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