Profi Wasserfilter für Leitungswasser: Arktisquelle getestet

von Kaja Kowalski
Arktisquelle Wasserfilter für Leitungswasser

Anzeige. Im Beitrag „Leitungswasser Qualität und Herkunft“ habe ich dir bereits einiges über die Herkunft unseres Trinkwassers erzählt. Außerdem bin ich näher darauf eingegangen, wie gut unser Trinkwasser ist bzw. wie die Qualität zu bewerten ist und wo es Probleme gibt oder was man noch bemängeln und besser machen könnte. Als Fazit bin ich auf das Thema Wasserfilter eingegangen und habe erörtert, was Wasserfilter für Trinkwasser bringen und wann es sinnvoll sein kann, Wasserfilter zu verwenden. So nun sind wir aber beim eigentlichen und spannenden Thema angekommen und zwar, welchen Wasserfilter für Leitungswasser ich benutze. Ich nutze nicht irgendeinen Standardfilter, sondern die moderne und hochwertige Arktisquelle* und möchte sie nicht mehr missen, weil sie mein Leben echt bereichert hat. In diesem Beitrag stelle ich dir die zahlreichen Funktionen, Vorteile und eventuelle Nachteile der Arktisquelle vor und erkläre dir, was diese so besonders macht. So viel schon mal vorweg: Die Arktisquelle basiert auf der modernsten Molekularfiltration (Umkehrosmose) und filtert das Wasser ultrarein. Mehr zum Thema Umkehrosmose kannst du weiter unten nachlesen! Die Arktisquelle ist aber nicht nur ein Wasserfilter, mit dem du dein Trinkwasser zuhause aufbereiten kannst, sondern auch noch ein Wasserveredlungssystem, welches dein Wasser energetisiert und optimal für deinen Körper aufbereitet. Klingt erstmal surreal und weit hergeholt? Dann lies diesen Wasserfilter Test unbedingt weiter, um die Funktionsweise der Arktisquelle genau zu verstehen und zu erfahren, warum Wasser nicht gleich Wasser ist!

Das solltest du nicht verpassen

  1. Die Arktisquelle: Mehr als nur ein Wasserfilter für Leitungswasser
  2. Funktionen der Arktisquelle
  3. Umkehrosmose Wasserfilter mit vierstufigem Filtersystem
  4. Umkehrosmose Anlage für Trinkwasser: Vor- und Nachteile
  5. So kannst du die Mineralstoffe im Leitungswasser mit der Ernährung decken
  6. pH-Wert von Leitungswasser und Quellwasser
  7. Hexagonales Wasser und Wasser energetisieren durch Mikrochip-Technologie
  8. Vorteile der Arktisquelle im Überblick
  9. Geld sparen: Wasserfilter für Leitungswasser oder Flaschenwasser?
  10. Mein Fazit zur Arktisquelle

Die Arktisquelle: Mehr als nur ein Wasserfilter für Leitungswasser

Laut den Herstellern der Arktisquelle ist diese ein „modernes Technikwunder“, also nicht nur einfach ein Standard Wasserfilter für Leitungswasser. Das Leitungswasser wird durch vier verschiedene Filter und mittels modernster Molekularfiltration (Umkehrosmose) gereinigt und mit einem einzigartigen Mikrochip veredelt. Der Mikrochip wird zur Strukturierung, Energetisierung und Informierung des Trinkwassers eingesetzt. Mit der Arktisquelle erhält man somit durch die Molekularfiltration und den Mikrochip jeden Tag veredeltes und tiefengereinigtes Wasser, dass dieselbe Qualität wie frisches Quellwasser aufweist. Zudem ist die Arktisquelle mit zahlreichen besonderen Funktionen ausgestattet, die dafür sorgen, dass die Wasserqualität laufend überwacht wird und dem Anwender die Nutzung und das Leben erleichtern. Welche das genau sind, dazu komme ich im nächsten Absatz.

Wasserfilter für Leitungswasser Arktisquelle
Wasserfilter für Leitungswasser Arktisquelle
Arktisquelle Displayanzeigen
Arktisquelle Displayanzeigen

Funktionen der Arktisquelle

Das Besondere an der Arktisquelle sind neben dem Mikrochip und der Molekularfiltration auch die zahlreichen Funktionen. Um mal ganz vorne anzufangen: Die Arktisquelle ist ein Wasserfilter ohne Wasseranschluss, da das System auf einem nachfüllbaren Wassertank beruht (siehe Foto), quasi wie bei einer Kaffeemaschine. Sie muss nur an den Strom angeschlossen werden. Auf den Fotos erkennbar ist das Display vorne an der Arktisquelle, welches eine intuitive Bedienung ermöglicht. Oben links sind die vier Filter angegeben, sobald einer gewechselt werden sollte, leuchtet die entsprechende Ziffer auf, so kann man sich sicher sein, dass man den Filter nicht unbewusst zu früh oder zu spät wechselt und dieser optimal ausgenutzt wird. Das Tolle ist auch, dass die Filter ganz einfach selbst zu Hause gewechselt werden können und nicht extra ein Techniker bestellt werden muss. Oben rechts befinden sich eine UV-Anzeige (UVC – Keimsperre), um eine optimale Wasserqualität zu gewährleisten und Anzeigen wie „Wechsel“, die blinkt, wenn der externe Tank gewechselt werden muss oder „leer“, wenn der interne Tank leer ist. Eine Reihe darunter wird der TDS-Wert angezeigt, der die elektrische Leitfähigkeit des Wassers misst und ein Indikator für die Wasserqualität ist (Mikrosiemens-Messanzeige). Somit siehst du immer sofort, wie rein dein Wasser gerade ist. Prinzipiell gilt, je niedriger dieser Wert (PPM), desto besser. Der Wert ist nicht immer konstant und schwankt im Laufe des Tages und je nach Filterung. Allerdings ist Wasser in der Regel ab 90 PPM unbedenklich trinkbar. Unter dem TDS-Wert kann man die Wassertemperatur und die Wasserausgabemenge einstellen. Super praktisch, dass man die Wasserausgabemenge auf den Milliliter genau einstellen kann, dann muss man nicht davor stehenbleiben und aufpassen, dass nichts überläuft. Darunter findest du vier Symbole, welche die verschiedenen Modi darstellen und individuell ausgewählt werden können, wie Raumtemperatur, Warm, Kaffee/Tee und Heiß. Ganz unten auf dem Display befindet sich dann noch der Wasserausgabeknopf und eine Kindersicherung, gerade durch die Heißwasserfunktion sehr wichtig, wenn kleine Kinder im Haus sind.

Neben der Arktisquelle habe ich auch noch das Zubehör getestet, bestehend aus einem Set: Vigor-Isolierflasche und Vigor-Isolierbecher und einer Vigorflasche „Gold-Diamant-Jade“. Das Set ist super praktisch, um sich heißes Wasser aus der Arktisquelle abzufüllen und z.B. als Tee oder Suppe mitzunehmen. Die „Gold-Diamant-Jade“-Vigorflasche ist die perfekte Flasche für dein gefiltertes Arktiswasser.

BONUS: Das Tolle ist, mit meinem Code ahafoods bekommst du beim Erwerb der Arktisquelle ein Set: Vigor-Isolierflasche und Vigor-Isolierbecher kostenfrei mit dazu.

Aktuelle Sommeraktion: Im Zeitraum vom 08.08 bis 15.08 gibt es zusätzlich zum obigen Set bei Bestellung der Arktisquelle noch die neue Vigorflasche „Blue Origin“ und zwei schicke Premium Arktisgläser kostenfrei mit dazu. Diese werden der Bestellung im Aktionszeitraum automatisch beigelegt.

Und so geht`s: Gelange über meinen Affiliate-Link* (Button unter diesem Absatz) zum Onlineshop, lege einfach die Arktisquelle und das Set: Vigor-Isolierflasche und Vigor-Isolierbecher in deinen Warenkorb und wende meinen Rabattcode ahafoods an. Das „Set: Vigor-Isolierflasche und Vigor-Isolierbecher“ ist nun kostenfrei. Schon fertig :-). Die Vigorflasche „Blue Origin“ und die beiden Premium Arktisquelle Gläser werden im Aktionszeitraum automatisch deiner Bestellung hinzugefügt.“

Arktisquelle nachfüllbarer Wassertank wechseln
Arktisquelle nachfüllbarer Wassertank
Arktisquelle Wasserfilter für Leitungswasser
Arktisquelle Wasserfilter für Leitungswasser

Umkehrosmose Wasserfilter mit vierstufigem Filtersystem

Im Beitrag „Leitungswasser Qualität und Herkunft – was du darüber wissen solltest“ bin ich bereits näher auf Schadstoffe im Trinkwasser eingegangen und wie diese zu beurteilen sind. Die Arktisquelle basiert auf einem vierstufigen Filtersystem, womit alle Schadstoffe aus dem Wasser gefiltert werden. Ich stelle dir die Filter einmal kurz vor. Der Faserfilter besteht aus Polypropylen, entfernt als erstes grobe Verunreinigungen wie Kalk, Rost, Sand und Schwebstoffe und sollte alle 3-6 Monate ausgewechselt werden. Der Adsorptionsfilter besteht aus Carbon und filtert organische Stoffe wie Chlor, Pestizide, Lösungsmittel und Industriestoffe. Ihm kommt durch die Filtration des Wassers von allen Stoffen die kleiner als 1 Mikrometer sind auch die Funktion des Schutzes der Umkehrosmosemembran zu. Er sollte alle 6-12 Monate ausgewechselt werden. Dann folgt der Molekularfilter (Umkehrosmose), der aus einer Molekularmembran besteht, die das Wasser mit 0,0001 Mikrometer filtert und somit chemische Rückstände, Weichmacher, Medikamentenrückstände, Mikroorganismen, Hormone und Schwermetalle, Leichtmetalle und Kolloide aus dem Wasser entfernt. Hier liegt der empfohlene Filterwechsel bei 12-24 Monaten. Zuletzt folgt dann noch der Geschmacksfilter, der aus Aktivkohle aus Kokosnussschale besteht und Geruchs- und Geschmacksstoffe sowie letzte Partikel wie Bakterien und Viren entfernt und den pH-Wert optimiert. Dieser Filter sollte alle 6-12 Monate gewechselt werden.

Arktisquelle Wasserfilter für Leitungswasser
Arktisquelle Wasserfilter für Leitungswasser mit Umkehrosmoseverfahren

Umkehrosmose Anlage für Trinkwasser: Vor- und Nachteile

Vorteile:

Die Arktisquelle* garantiert reinstes Wasser mittels der Molekularfiltration / Umkehrosmose. Die primäre Aufgabe von Wasser im Körper ist unter anderem der Nährstofftransport, die Versorgung von Zellen und Gewebe sowie Entgiftungs- und Ausscheidungsprozesse. Um diese Aufgaben optimal durchführen zu können, sollte Wasser möglichst rein sein. Bei dem Umkehrosmose Verfahren wird das Wasser vollständig gereinigt und zahlreiche Schad-und Giftstoffe werden zuverlässig aus dem Wasser gefiltert. Im Beitrag „Leitungswasser Qualität und Herkunft“ habe ich bereits erläutert, welche Schadstoffe im Trinkwasser sein könnten und wie die Qualität von unserem Trinkwasser zu bewerten ist. In diesem Zusammenhang habe ich auch die Trinkwasserverordnung aufgegriffen, welche dafür sorgt, dass Grenzwerte eingehalten werden müssen und, dass Trinkwasser zu den am strengsten kontrollierten Lebensmitteln in Deutschland gehört. Die Grenzwerte wurden im Rahmen der Trinkwasserverordnung im Laufe der Zeit aber immer weiter erhöht. Dies verschiebt die Wahrnehmung auf Leitungswasser, da somit die „Grenzwerte“ immer eingehalten werden. Dies aber kann nur durch eine ständige Erhöhung dieser funktionieren. Außerdem werden durch Grenzwerte eben auch geringste Mengen an Schadstoffen wie Nitrat, Keime und Schwermetalle toleriert. Es liegt einfach wie so oft bei jedem selbst, zu entscheiden, ob er sich damit wohlfühlt oder nicht. Fakt ist, mittels der Umkehrosmose wird das Wasser wirklich komplett von all diesen Stoffen gereinigt und kann somit seine Funktionen im Körper perfekt erfüllen.

eventuelle Nachteile:

Neben den Schadstoffen werden bei der Umkehrosmose aber auch Mineralien rausgefiltert. Im Leitungswasser befinden sich die wichtigen Mineralstoffe Kalzium und Magnesium, Natrium, Kalium und Sulfat wobei die ersten vier im Leitungswasser am meisten vorkommen. Hier kommt sicher erstmal die Frage auf, ob man seinen Körper dann überhaupt noch ausreichend mit diesen Mineralstoffen versorgen kann. Zunächst einmal ist es so, dass man seinen Mineralstoffbedarf nur zu einem geringen Teil über das Wasser deckt, man könnte niemals allein davon ausreichend versorgt sein, außer es sind super stark angereicherte Mineralwasser, da kenne ich mich nicht so gut aus ;-). Die Versorgung an Mineralstoffen und Spurenelementen sollte aber eigentlich durch eine ausgewogene Ernährung ausreichend gegeben sein. Zur Verdeutlichung stelle ich dir einmal den Tagesbedarf an obigen Mineralstoffen mit Lebensmitteln, die diesen decken gegenüber, um zu zeigen, dass dein Mineralstoffbedarf alleine durch die Nahrung gedeckt werden kann. Solltest du dabei trotzdem Schwierigkeiten haben oder einen Mangel aufweisen, kannst du hier natürlich auch auch mit Nahrungsergänzungsmitteln nachhelfen. Ich supplementiere als Veganerin z.B. hin und wieder Eisen, Kalzium und Magnesium.

Die Membran bei einer Umkehrosmose ist prinzipiell anfällig für Verkeimung, die Arktisquelle ist aber so konzipiert, dass es zu dieser durch zwei Vorfilter bevor das Wasser in die Membran gelangt und einer UVC – Keimsperre nach medizinischem Standard, um beste Qualität zu gewährleisten, nicht kommt. Wenn du dich für einen Umkehrosmose Wasserfilter entscheiden solltest, kann ich dir die Arktisquelle also auf jeden Fall empfehlen.

So kannst du die Mineralstoffe im Leitungswasser mit der Ernährung decken

Magnesium Tagesbedarf:  300 – 350 Milligramm

Ungefähre Richtwerte: (pro 100 g enthalten: Haferflocken 130 mg Magnesium, Hirse 170 mg Magnesium, Brokkoli 25 mg Magnesium, Kichererbsen gekocht 56 mg Magnesium, Linsen gekocht 46 mg Magnesium, Cashewkerne 292 mg Magnesium, Kürbiskerne 262 mg Magnesium, Sonnenblumenkerne 325 mg Magnesium, Sesam 350 mg Magnesium)

Beispielüberschlagsrechnung: Wenn du also zum Frühstück 50 g Haferflocken (65 mg), 15 g Sonnenblumenkerne (50 mg), zum Mittagessen 200 g Brokkoli (50 mg), 100 g Kichererbsen (56 mg), und 15 g Sesammus (50 mg), 30 g Cashewkerne am Nachmittag (88 mg), 20 g Kürbiskerne am Abend (52 mg) kommst du am Tag sogar auf 411 mg Magnesium.

Kalzium Tagesbedarf: 1000 – 1200 Milligramm

Ungefähre Richtwerte: (pro 100 g enthalten: Chinakohl 30 g Kalzium, Grünkohl 210 mg Kalzium, Brokkoli 58 g Kalzium, Mandeln 260 mg Kalzium, Sesam 780 mg Kalzium, getrocknete Feigen 193 mg Kalzium, Mangold 103 g Kalzium, getrocknete Braunalgen 1034 mg Kalzium, Tofu 185 mg Kalzium, Rucola 160 mg Kalzium, Kichererbsen 120 mg Kalzium, Brennessel 710 mg Kalzium, Leinsamen 230 mg Kalzium, Mohn 1460 mg Kalzium)

Beispielüberschlagsrechnung: Wenn du also zum Frühstück dein Müsli mit 1 EL Sesam (110 mg), 4 getrockneten Feigen (100 mg) und 1 EL Mohn (210 mg) anreicherst, zum Mittagessen einen Salat mit 100 g Rucola (160 mg), 20 g Brennessel (140 mg), 20 g Braunalgen (210 mg) und 150 g Kichererbsen (180 mg) und als Snack 1 handvoll Mandeln (80 mg Kalzium) isst, kommst du auf 1190 mg Kalzium.

Natrium Tagesbedarf: 1500 Milligramm

Ungefähre Richtwerte: (überwiegend in Salz enthalten: 1 g Salz enthält ca. 400 mg Natrium, 100 mg getrocknete Goji-Beeren (300 mg Natrium)

Beispielüberschlagsrechnung: Alleine durch 4 g Salz pro Tag nimmt man damit genug Natrium zu sich. Darum sollte man beim Wasser eher versuchen, den Natriumgehalt zu reduzieren oder eben ganz wegzulassen.

Kalium Tagesbedarf: 4000 Milligramm

Ungefähre Richtwerte: (pro 100 g enthalten: getrocknete Aprikosen 1700 mg Kalium, Datteln 790 mg Kalium, Pistazien 970 mg Kalium, Kartoffeln 410 mg Kalium, Bananen 420 mg Kalium, Karotten 320 mg Kalium, Kohlrabi 350 mg Kalium, Stangensellerie 350 mg Kalium und Zartbitterschokolade 1320 Kalium)

Beispielüberschlagsrechnung: Wenn du also 30 g getrocknete Aprikosen (510 mg), 5 Datteln (280 mg), 30 g Pistazien (290 mg), 250 g Kartoffeln (1025 g), 1 Banane (500 mg), 200 g Karotten (640 mg), 1 Kohlrabi (350 mg) und 30 g Zartbitterschokolade (396 mg) isst, kommt du am Tag auf knapp 4000 mg Kalium.

Arktisquelle Wasserfilter für Leitungswasser pH-Wert
Arktisquelle Wasserfilter für Leitungswasser pH-Wert

pH-Wert von Leitungswasser und Quellwasser

Trinkwasser sollte laut der Trinkwasser VO einen pH-Wert von 6,5-9 aufweisen. Man sieht also auch hier, einen exakten Wert gibt es nicht, nur einen vorgegebenen tolerierten Bereich. Quellwasser aus der Arktis hat einen pH-Wert von 7. Die Arktisquelle hält somit auch den neutralen pH-Wert von 7 ein, da das Wasser vom Körper bei diesem Wert optimal aufgenommen werden kann und mit dem bekömmlichen Geschmack in Verbindung steht. Für unsere Gesundheit ist ein ausgeglichener Säure-Basen-Haushalt sehr wichtig, bei einem pH-Wert von 7 riskiert man somit keinen Säure- und keinen Basenüberschuss, der Wert ist neutral und sicher. Nun ist es aber so, dass durch die Umkehrosmose das Wasser einen niedrigeren pH-Wert als 7 aufweist und im sauren Bereich liegt. Die Arktisquelle hat dieses Problem zum Glück direkt bedacht und im Geschmacksfilter einen Basenfilter integriert, der den Säureüberschuss aus dem Wasser wieder entfernt und das Wasser neutralisiert.

Arktisquelle Wasserfilter für Leitungswasser
Arktisquelle Wasserfilter für Leitungswasser – hexagonales Wasser

Hexagonales Wasser und Wasser energetisieren durch Mikrochip-Technologie

Die Arktisquelle filtert das Wasser nicht nur super rein, sondern bringt das Wasser durch einen integrierten Mikrochip auch in die optimale hexagonale Wasserstruktur und energetisiert das Wasser. Wie genau funktioniert das aber eigentlich mit dem Mikrochip? Der Chip spielt Tesla-Energie auf das Wasser auf, welche das Wasser in eine starke rechtsdrehende Vertikalschwingung mit 7,83 Hz versetzt. Diese Energie kann durch die Messeinheit „Bovis“ messbar gemacht werden. Das Arktisquellwasser weist durch die rechtsdrehende Vertikalschwingung eine Energie von ca. 165.000 Bovis-Einheiten auf, was wieder mal bestätigt, dass der Name Arktisquelle hier gerechtfertigt ist, da das Quellwasser aus der Arktis einen sehr ähnlichen Wert aufweist. Der Mikrochip hat neben der Energetisierung aber auch die Aufgabe, das Wasser in eine hexagonale Struktur zu bringen, um den frischen Quellwassergeschmack zu gewährleisten und das Wasser optimal zellverfügbar zu machen. Auch hier war das Quellwasser aus der Arktis wieder Vorbild, welches ebenfalls eine hexagonale Struktur aufweist. Darunter versteht man einfach nur, dass die Wasserkristalle symmetrisch und harmonisch mit sechs Zacken angeordnet sind, ähnlich wie eine Schneeflocke. Das Wasser ist in dieser Form optimal zellverfügbar und kann perfekt vom Körper für alle Stoffwechselprozesse verwertet werden. Der Mikrochip erhöht durch ein magnetisches Feld die Oberflächenspannung des Wassers und bringt die Wassermoleküle in die hexagonale Struktur. Klingt beides surreal oder erstmal neu, für mich auch, wurde aber von einem unabhängigen Labor bestätigt und mit Bestnoten abgesegnet.

Arktisquelle Wasserfilter für Leitungswasser
Arktisquelle Wasserfilter für Leitungswasser

Vorteile der Arktisquelle im Überblick

Kurz und knapp, da bereits das meiste schon erläutert, liste ich dir hier nochmal alle Vorteile der Arktisquelle* auf einen Blick auf.

  • kein Wasseranschluss nötig (nur ein Stromanschluss)
  • intuitive Bedienung (wirklich kinderleicht)
  • zellverfügbares Wasser durch die optimale hexagonale Wasserstruktur
  • energetisiertes Wasser durch integrierten Mikrochip
  • komplett reines Wasser wie Quellwasser aus der Arktis durch vier Filter und Molekularfiltration (Umkehrosmoseverfahren)
  • das Wasser schmeckt wirklich besser und man trinkt automatisch mehr
  • TDS-Messanzeige zur laufenden Überwachung der Wasserqualität
  • optimal neutraler pH-Wert von 7
  • 100 % Keimfreiheit durch UVC-Keimsperre
  • Heißwasserfunktion für Kaffee und Tee
  • individuelle Einstellung von Wassermenge und Temperatur möglich
  • Umweltschutz (Recycling- und Reinigungsverfahren und Transportwege von Wasserflaschen entfallen)
  • Geld sparen, wenn man vorher Flaschenwasser aus dem Supermarkt getrunken hat
  • keine Wasserkisten mehr tragen müssen

Du siehst schon, die Vorteile der Arktisquelle sind fast nicht zu toppen und sprechen für sich :-). Wenn du dich für einen Wasserfilter auf Umkehrosmosebasis entscheiden solltest, kann ich dir die Arktisquelle auf jeden Fall empfehlen!

Geld sparen: Wasserfilter für Leitungswasser oder Flaschenwasser?

Auf den letzten Punkt: Geld sparen, möchte ich nun doch nochmal näher eingehen. Natürlich fällt mit der Arktisquelle die einmalige Anschaffungsgebühr von 899 € an (die vier Filter sind hier bereits integriert). Im Laufe des Jahres fallen dann nochmals Kosten für die Filterwechsel an. Jeder Filter hat eine individuelle Lebensdauer. Sobald ein Filter gewechselt werden muss, wird dieser im Display angezeigt, sodass keine Kosten durch zu frühen Wechsel anfallen. Ein Arktisquelle Ersatzfilterpaket kostet 135 Euro, diese Kosten kann man sich für jedes Jahr ungefähr einplanen. Dafür entfallen dann aber auch die Kosten für Wasserkisten bzw. Mineralwasser. Wenn eine Kiste Mineralwasser im Schnitt fünf Euro kostet und man als Familie davon bis zu acht Kisten im Monat verbraucht, fallen monatliche Kosten von 40 Euro und jährliche Kosten von 480 Euro an. Wie du siehst, hätte sich die Arktisquelle hier also schon nach knapp zwei Jahren rentiert.

Arktisquelle Wasserfilter für Leitungswasser Wasser trinken
Arktisquelle Wasserfilter für Leitungswasser

Mein Fazit zur Arktisquelle

Wasserfilter Geschmack

Ich habe die Arktisquelle nun schon ein paar Wochen in Gebrauch und möchte sie nicht mehr missen! Sie hat meinen Alltag bereichert und ich trinke seitdem wirklich mehr als vorher, weil mir das Wasser aus der Arktisquelle einfach besser schmeckt als Leitungswasser aus dem Hahn und tatsächlich auch besser als Mineralwasser aus Flaschen. Es ist ganz klares, weiches Wasser, was man wunderbar schlucken kann und wovon man automatisch mehr trinkt. Das ist für mich auf jeden Fall der größte Vorteil, weil Trinken für die Gesundheit und zahlreiche Körperfunktionen essenziell ist und unser Körper zum größten Teil aus Wasser besteht.

hexagonales Wasser und Energetisierung

Ich habe mich bisher noch nicht so wirklich mit der Energetisierung von Wasser und der optimalen Wasserstruktur beschäftigt, bin aber begeistert, dass ich durch das Arktisquellwasser nun nicht nur super reines, sondern auch noch durch den integrierten Mikrochip energetisiertes Wasser mit hexagonalen Wassermolekülen trinke, wodurch mein Körper das Wasser optimal aufnehmen und verwerten kann und mir gleichzeitig noch Energie gibt. Auch wenn ich erst etwas skeptisch war, ob das überhaupt sein kann, haben mich die Zertifikate hierzu auf der Website der Arktisquelle überzeugt. Es wurde offiziell von einem unabhängigen Labor bestätigt.

Umkehrosmose Wasserfilter und Mineralstoffe im Leitungswasser

Dem Thema Molekularfiltration (Umkehrosmose) stand ich bisher auch eher skeptisch gegenüber, da hier neben zahlreichen Schad- und Giftstoffen eben auch Mineralstoffe aus dem Wasser gefiltert werden. Wie du im Beitrag sicherlich schon gelesen hast, habe ich mich aber intensiv damit auseinandergesetzt, ob wir auf die Mineralien im Wasser wirklich angewiesen sind und ob dieser Nachteil die Vorteile des super reinen Wassers für mich abwerten können. Mit meinen Beispielrechnungen konnte ich beweisen, dass es definitiv möglich ist, die wichtigsten Mineralstoffe aus dem Wasser wie Kalzium, Magnesium, Natrium und Kalium über eine ausgewogene und sogar pflanzliche Ernährung zu decken. Wenn man jeden Tag ausreichend Obst und Gemüse, Hülsenfrüchte, Getreide und Nüsse zu sich nimmt, sollte dies kein Problem sein. Falls man dennoch Schwierigkeiten hat, auf seinen Bedarf zu kommen, kann man hier noch mit Nahrungsergänzungsmitteln nachhelfen. Das Wichtigste sind nicht die Mineralien im Wasser, sondern die Funktionen, welche Wasser im Körper erfüllen soll, wie Entgiftung und Ausscheidung, Transport von Nährstoffen und Versorgung von Zellen und Gewebe. Je reiner das Wasser ist, z.B. durch Umkehrosmose, desto besser können diese Aufgaben erfüllt werden. Dazu kommt noch die hexagonale Struktur des Wassers, wodurch das Wasser optimal zellverfügbar ist und bestens vom Körper verwertet werden kann.

Intuitiver Wasserfilter ohne Anschluss für zuhause

Was mich ansonsten noch überzeugt hat, sind die intuitive Bedienung, die zahlreichen Funktionen und auch das schlichte, moderne Design der Arktisquelle. Tatsächlich steht die Quelle bei uns im Wohnzimmer, da in der Küche kein Platz mehr war und sie fügt sich optisch hier wunderbar ein. Das Display ermöglicht es, alle Funktionen auf einen Blick zu erfassen und die Bedienung ist kinderleicht. Ich finde es super, dass die Wasserqualität mit dem TDS-Wert laufend überwacht wird, dass man angezeigt bekommt, wann ein Filter gewechselt werden muss, dass man keinen Wasseranschluss braucht, nur Strom (dadurch kann sie z.B. auch im Wohnzimmer stehen), dass man die Wasserausgabemenge und Temperatur einstellen kann und es sogar eine Heißwasserfunktion gibt, wodurch der Tee noch besser schmeckt.

Wasserfilter für Leitungswasser Arktisquelle
Wasserfilter für Leitungswasser Arktisquelle
gefiltertes Teewasser
gefiltertes Teewasser

Geld sparen und kein Wasserkisten schleppen mehr

Zum Thema Geld sparen: Wir tranken bis zur Arktisquelle nur Mineralwasser aus Glasflaschen, weil mir das Leitungswasser einfach nicht geschmeckt hat und wir in einer Wohnung in einem älteren Haus wohnen, wo ich den Leitungen nicht ganz über den Weg traue. Das schwere Wasserkistenschleppen und die Kosten für das Mineralwasser entfallen somit, wofür mein Mann sehr dankbar ist ;-).

Hast du noch Fragen? Dann stelle sie mir gerne in den Kommentaren oder wende dich auch gerne direkt an das freundliche und hilfsbereite Team der Arktisquelle :-).

*Bei den mit Sternchen gekennzeichneten Links handelt es sich um Affiliate-Links. Wenn du die Arktisquelle* über diesen Link bestellst, ändert sich der Preis für dich nicht, aber du unterstützt meine Arbeit mit einer Provision und erhältst gleichzeitig mit meinem Code ahafoods beim Erwerb der Arktisquelle ein Set: Vigor-Isolierflasche und Vigor-Isolierbecher kostenfrei mit dazu.

Und so geht`s: Gelange über meinen Link zum Onlineshop, lege einfach die Arktisquelle und das Set: Vigor-Isolierflasche und Vigor-Isolierbecher in deinen Warenkorb und wende meinen Rabattcode ahafoods an. Das Set Vigor-Isolierflasche und Vigor-Isolierbecher ist nun kostenfrei. Außerdem bekommst du im Aktionszeitraum von 08.08.-15.08.22 noch eine Vigorflasche „Blue Origin“ und zwei Premium Arktisquelle Gläser automatisch kostenlos mit dazu.

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