Wissenswertes über Kürbis – Welche Kürbissorten gibt es und was macht sie so gesund?

von Kaja Kowalski
Kürbissorten: Kürbisse auf einem Tablett

Der Herbst ist da und mit ihm die Kürbiszeit:-). Aus dem herbstlichen Gemüse lassen sich vielfältige und leckere Gerichte zaubern. Aber welche Kürbissorten gibt es eigentlich und was unterscheidet sie? Wie gesund ist Kürbis überhaupt? Diese Fragen kläre ich in diesem Beitrag. Um dich außerdem ein bisschen auf den Geschmack zu bringen, zeige ich dir hier eine Menge Kürbisideen, was du alles aus dem wunderbaren Gemüse zaubern kannst plus ganz viel Wissenswertes über Kürbis. Wusstest du schon, dass der Kürbis aus botanischer Sicht eine Beere ist? Aber eine sehr riesige Beere- so kann ein Gartenkürbis schon mal 30 kg auf die Waage bringen;-). Außerdem gibt es viele verschiedene Kürbissorten, etwa 800 Sorten kennt man weltweit!

Wissenswertes über Kürbis: Auf diese Fragen findest du hier eine Antwort

  1. Welche Kürbissorten werden unterschieden?
  2. Kürbisideen: Was kannst du alles aus Kürbis zubereiten?
  3. Welche Kürbissorten gibt es, die sich am besten zum Verzehr eignen?
  4. Wusstest du schon…,
  5. Schau dir doch mal meinen veganen Kürbis-Ketchup an
  6. Womit kannst du dein Kürbisgericht aufpeppen?
  7. Lassen sich die Kürbiskerne auch verwenden?
  8. Was macht den Kürbis so gesund?
  9. Zum Schluss noch ein paar Fakten…
Kürbisse - welche Kürbissorten gibt es?  Wissenswertes über Kürbis
Kürbisse

Wissenswertes über Kürbis: Welche Kürbissorten gibt es und wo liegen die Unterschiede?

Man unterscheidet zwischen Öl-, Zier-, und Speisekürbissen. Zu den gängigsten SPEISEKÜRBISSEN gehören u.A. der hellgelbe Butternutkürbis mit seinem buttrig-nussigen weichem Fruchtfleisch und der birnenähnlichen Form und der Sweet Dumpling, der auch gerne als Zierkürbis genutzt wird und einen süßlichen und nussigen Geschmack aufweist. Selber zum ersten Mal hörte ich nun von dem Spaghettikürbis, dessen Fruchtfleisch in spaghettiähnliche Fäden zerfällt, wenn man ihn im Ganzen kocht. Der Spaghettikürbis hat eine länglich-ovale Form und eine gelbe Farbe.  Der Gorgonzola-Kürbis, ähnelt dem Spaghetti-Kürbis vom Fruchtfleisch her, ist von der Optik aber komplett verschieden. Er ist grün-gelb gesprenkelt und wird von daher oft mit einem Zierkürbis verwechselt. Der Riese unter den Kürbissen ist der Muskat-Kürbis. Er hat eine weiche, gerippte Schale, eine orange Farbe und ein festes aromatisches Fruchtfleisch. Da er so groß ist, wird er im Handel oft in Vierteln angeboten. Besonders beliebt ist der orangerote Hokkaido-Kürbis. Sein festes Fruchtfleisch schmeckt aromatisch-nussig und er ist klein genug, um ihn bei einer Mahlzeit komplett zu verarbeiten. Zudem kann man, anders als bei anderen Sorten, bei einem Bio-Hokkaido-Kürbis auch die Schale mitessen. Noch mehr Speisekürbisse stelle ich dir weiter unten im Beitrag vor. Einen ZIERKÜRBIS erkennst du in erster Linie an seinem Aussehen. Zierkürbisse sind meistens kleiner als Speisekürbisse, sehen oft extravagant aus und fallen durch ihre Form und Farbe auf. Auch ist die Schale von Zierkürbissen meist viel dicker als von Speisekürbissen und das Fruchtfleisch fällt deutlich geringer aus. Spätestens der Geschmack würde dich vor dem Verzehr von einem Zierkürbis warnen, weil diese durch die enthaltenen Cucurbitacine sehr bitter schmecken. Tipp: Vor dem Zubereiten ein super kleines Stück vom Kürbis roh probieren und bei einem bitteren Geschmack sofort entsorgen oder eben nur als Deko verwenden. Der ÖLKÜRBIS enthält besonders weiche Samen also Kürbiskerne, welche in erster Linie für die Herstellung von Kürbiskernöl verwendet werden, die natürlich aber auch pur zum Snacken, Kochen oder Backen geeignet sind, ohne vorher geschält werden zu müssen.

Auf den Bildern erkennst du den bekannten Hokkaido-Kürbis und den Gorgonzola-Kürbis.

Hokkaido-Kürbis - welche Kürbissorten gibt es? Wissenswertes über Kürbis
Hokkaido-Kürbis
Gorgonzola-Kürbis Wissenswertes über Kürbis
Gorgonzola-Kürbis

Kürbisideen: Was kannst du alles aus Kürbis zubereiten?

  • Kürbissuppe
  • Kürbispürree
  • Kürbisquiche
  • Kürbisbrot
  • Ofenkürbis
  • Kürbisauflauf
  • Kürbisrisotto
  • Kürbiskuchen
  • Kürbis-Ketchup
  • und vieles mehr

Super praktisch: Kürbis eignet sich nicht nur für herzhafte Gerichte. Tatsächlich sind deiner Kreativität bei der Verwendung vom Kürbis keine Grenzen gesetzt. Und du hast richtig gelesen, du kannst sogar Kuchen aus ihm herstellen. Einfach den Kürbis weich kochen, pürieren oder klein stampfen und mit Mehl, Kakaopulver etc. vermischen, damit ein leckerer süßer Kürbiskuchen daraus wird. Noch habe ich mich selber nicht daran probiert, sobald das aber der Fall ist, werde ich dir natürlich das Rezept hier verlinken!

Was ist denn dein liebstes Rezept oder Gericht mit Kürbis? Lass uns gerne dazu in den Kommentaren austauschen :-).

Welche Kürbissorten gibt es, die sich am besten zum Verzehr eignen? – Die gängigsten Speisekürbisse und was sie auszeichnet

Zum Thema „Wissenswertes über Kürbis“ darf natürlich eine Auflistung der beliebtesten Speisekürbisse nicht fehlen.

Hokkaidokürbis: runde, gerippte Form, orangerote Farbe, festes, faserarmes Fruchtfleisch, aromatisch-nussiger Geschmack nach Maronen, praktische Größe, muss nicht geschält werden, eignet sich perfekt für Suppen, Risotto, Ofengemüse, Püree, Kuchen und Co. – der wohl beliebteste Kürbis in Deutschland überhaupt

Muskatkürbis: der Riese unter den Kürbissen, weiche, gerippte Schale, eine orange Farbe, festes aromatisches Fruchtfleisch mit süß-säuerlichem Geschmack, geeignet für Suppen und Pürees aber auch für Chutneys und Marmeladen, die Schale kann mitgegessen werden, braucht aber sehr lange, bis sie weich wird

Spaghettikürbis: länglich-ovale Form, gelbe Farbe, Fruchtfleisch zerfällt beim Kochen in spaghettiähnliche Fäden, tolle low-carb Nudelalternative, die Schale kann mitgegessen oder geschält werden, hat aber eine längere Garzeit als das Fruchtfleisch

Butternutkürbis: hellgelbe Farbe, buttrig-nussiger Geschmack, weiches Fruchtfleisch, birnenähnlichen Form, schmeckt fein püriert als Beilage oder gefüllt mit Pilzen und Reis im Ofen gebacken, die Schale kann mitgegessen oder geschält werden, hat aber eine längere Garzeit als das Fruchtfleisch

Gorgonzolakürbis: klein, ähnelt dem Spaghetti-Kürbis vom Fruchtfleisch her, grün-gelb gesprenkelt und wird von daher oft mit einem Zierkürbis verwechselt, lässt sich toll befüllen, die Schale ist nicht essbar

Sweet Dumpling: vom Aussehen her oft mit einem Zierkürbis verwechselt, klein, gerippte orangene Schale mit grünen Streifen, süßlich-nussiger Geschmack, schmeckt z.B. gefüllt aus dem Ofen, als Suppe, Püree oder im Curry, Schale ist essbar

Bischofsmütze oder Turbankürbis: spezielles Aussehen mit einem kleinen Aufsatz, der aussieht wie eine Bischofsmütze, meist orange, grün und weiß gesprenkelt auch oft als Deko genutzt, fruchtig-nussiger Geschmack, zartes, helloranges Fruchtfleisch, geeignet für Pürees, zum Befüllen usw., Schale nicht essbar

Patisson: erinnert von der Form her an Ufos, sehr klein und platt, wird ebenfalls oft als Bischofsmütze bezeichnet, immer unterschiedlich gefärbt, mildes Fruchtfleisch, geeignet für Suppen, Pürees, Beilagen uvm., die Schale kann bei kleineren Kürbissen mitgegessen werden

Baby Bear: sehr klein, süßlicher Geschmack, dunkelorange gerippte Schale, gelbes Fruchtfleisch, geeignet für Suppen, Eintöpfe und Kuchen, sehr harte Schale, die nicht mitgegessen werden sollte

Französische Beere: grün, längliche Form, glatte Schale, orangenes Fruchtfleisch, glatte nicht essbare Schale

Exklusives Kürbiswissen: Wusstest du schon…,

dass du Kürbis sogar einfrieren kannst? Wenn du in ganz lässt, ist er trocken und kühl gelagert auch so einige Monate haltbar. Erstmal angeschnitten, sollte er aber zügig verbraucht werden. Eine Möglichkeit wäre es hier, das Fruchtfleisch zu würfeln und einzufrieren, so hast du noch ganz lange was davon!

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Kürbisketchup im Glas Wissenswertes über Kürbis
Kürbisketchup im Glas

Wissenswertes über Kürbis – Womit kannst du dein Kürbisgericht aufpeppen?

Deiner Kreativität sind hier keine Grenzen gesetzt. Kombinieren kannst du dein herzhaftes Kürbisgericht super mit Kokosmilch, Orangen, Äpfeln, Ingwer, Zwiebeln, Curry und Chili. Süße Speisen mit Kürbis lassen sich gut mit Zimt, Kokos, Kakao und Co. kombinieren.

Kürbissuppe lässt sich verfeinern mit Kokosmilch, Ingwer, Curry und Chili. Ofenkürbis schmeckt auch toll zusammen mit Äpfeln.

Kürbisse auf Tablett Wissenswertes über Kürbis
Kürbisse auf Tablett

Extra Kürbiswissen: Lassen sich die Kürbiskerne auch verwenden?

Selbst die Kürbiskerne lassen sich verwenden. Du kannst sie z.B. als Topping über deinen Salat streuen oder sie zu Kürbiskernöl oder einem Kürbiskernpesto verarbeiten. Die Verarbeitung zu Kürbiskernöl ist aber sehr aufwendig, sodass es sich empfiehlt, dieses schon fertig zu kaufen. Das Öl ist besonders reich an Vitamin E und der essentiellen Linolsäure, die uns vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen schützt und gegen einen erhöhten Cholesterinspiegel wirkt. Außerdem wirkt es durch die Aminosäure Tryptophan als natürlicher Stimmungsaufheller. Achtung: Kürbiskernöl sollte nicht erhitzt werden und dunkel und kühl, am besten im Kühlschrank gelagert werden. Wenn es säuerlich riecht, ist es verdorben.

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Kürbisse-Schattenspiel Kürbiswissen
Kürbisse-Schattenspiel

Wissenswertes über Kürbis: Was macht den Kürbis so gesund?

Mit ca. 63 kcal auf 100 g (Hokkaido) und 90 % Wasserbestandteil ist der Kürbis sehr kalorienarm. Er enthält besonders viel von dem wichtigen sekundären Pflanzenstoff beta-Carotin, was vom Körper ins Vitamin A umgewandelt wird und wichtig für die Augen- und Hautgesundheit und das Immunsystem ist. Außerdem versorgt er uns mit weiteren Vitaminen wie Vitamin E, C, B und Folsäure und Mineralstoffen und Spurenelementen wie Kalium, Magnesium, Kalzium, Eisen, Zink und Co.. Obwohl Kürbis recht kalorienarm ist, sättigt er doch sehr gut, weil er reich an Ballaststoffen ist, die die Verdauung ankurbeln, Giftstoffe ausleiten und den Blutzucker stabilisieren. Das Beta-Carotin wirkt als Antioxidanz und ist ein natürlicher Farbstoff aus der Gruppe der Carotinoide. Antioxidantien schützen unseren Körper vor freien Radikalen, die unsere Zellen zerstören und uns krank machen. Wie du liest, ist es sinnvoll, die Kürbiszeit zu nutzen und so oft Kürbis zu essen, wie es dir die Saison erlaubt!

Kürbiswissen to go: Zum Schluss noch ein paar Kürbis-Fakten

  • Der Hokkaido-Kürbis sieht durch seine orangene Farbe am leckersten und am ehesten nach einem Speisekürbis aus, der Sweet Dumpling sieht optisch giftig aus, ist er aber nicht.
  • Reifekriterien: verholzter Stiel, hohles Geräusch beim Klopfen, harte Schale
  • Der Butternut hat wenige Kerne, zartes Fleisch und lässt sich leicht zubereiten.
  • Der Hokkaido lässt sich nur schwer durchteilen, dafür muss er nicht geschält werden.
  • Sweet Dumpling ist hart, hat viele Kerne und ist aufwendig zu schälen.
  • Der Spaghetti Kürbis muss nicht geschält werden und wird komplett gegart.
  • Achtung wenn der Kürbis bitter schmeckt: Cucurbitacine sind Bitterstoffe, die Übelkeit und Erbrechen auslösen, aus den Supermarktsorten wurden Bitterstoffe aber herausgezüchtet.
  • Sweet Dumpling ähnelt vom Geschmack her der Süßkartoffel.
  • Der Gorgonzola-Kürbis ist grün-gelb gesprenkelt. Man denkt erst, es wäre ein Zierkürbis, aber er ist tatsächlich essbar! Man sollte ihn aber vor dem Verzehr schälen. Das Fruchtfleisch ist fasrig und erinnert an jenes des Spaghetti-Kürbisses und schmeckt eher mild.
  • Die Kürbissaison in Deutschland geht von September bis November. Kürbisse können aber noch monatelang eingelagert werden und sind auch zu späterer Zeit noch genießbar.
  • Wichtig: Beim Kürbiskauf auf einen verholzten Stilansatz achten.

Ich wünsche dir eine schöne, gemütliche Herbstzeit mit leckeren Kürbisgerichten. 🙂

Quellen zum Nach- und Weiterlesen:

https://www.bzfe.de/lebensmittel/vom-acker-bis-zum-teller/kuerbisse/kuerbisse-verbraucherschutz/, abgerufen am 27.09.21

https://www.verbraucherzentrale-niedersachsen.de/ernaehrung-schule-kita/aktuelle-informationen/lebensmittel-wertschaetzen-kita-schule/lebensmittelwertschaetzung-kuerbisvielfalt, abgerufen am 27.09.21

https://www.verbraucherzentrale-bayern.de/wissen/haetten-sies-gewusst/was-gilt-es-bei-der-zubereitung-von-kuerbis-zu-beachten-51708, abgerufen am 27.09.21

https://www.ernaehrungs-umschau.de/print-artikel/14-11-2018-kuerbis/, abgerufen am 27.09.21

Kürbis Essen Wissen Stiftung Eildermann, abgerufen am 27.09.21

https://www.geo.de/wissen/gesundheit/17311-rtkl-superfood-kuerbis-der-nahrhafte-herbstklassiker#:~:text=Im%20September%20verwandelt%20sich%20der,Jahren%20auch%20in%20Deutschland%20angebaut, abgerufen am 27.09.21

Das 1 x 1 der Kürbissorten – von Butternut bis Sweet Dumpling, abgerufen am 27.09.21

https://www.smarticular.net/kuerbis-schale-essbar-mitessen-schaelen/, abgerufen am 27.09.21

https://eatsmarter.de/ernaehrung/news/kuerbissorten, abgerufen am 27.09.21

https://www.ble-medienservice.de/0285/kuerbis-lebensmittel-infoblatt, abgerufen am 27.09.21

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7 Kommentare

Rebekka 20. Oktober 2019 - 18:31

Liebe Kaja, einen tollen Artikel hast du da geschrieben. Gefällt mir sehr sehr gut. Vielen Dank für die ausführlichen Infos und auf jeden Fall weiter so 😘 Ganz liebe Grüße Rebekka

Antworte
Kaja Neumann 27. Oktober 2019 - 12:49

Vielen Dank liebe Rebekka für dein tolles Feedback!! Das werde ich machen und du auch, dein Blog ist auch echt spitze:).
Viele Grüße, Kaja

Antworte
Daniel 19. Oktober 2017 - 20:00

Hey Kaja, Kürbis esse ich wirklich sehr gerne, allerdings bisher nur den Hokkaido! Dass man Kürbiskernöl nicht erhitzen darf wusste ich gar nicht, danke für den Hinweis 🙂
Hast du vielleicht auch mal Ideen für Süßkartoffeln ?

Antworte
Kaja 20. Oktober 2017 - 17:27

Hey Daniel:),
ja klar, ich werde Süßkartoffeln auf „meine Liste“ setzen und demnächst mal ein Rezept und Infos posten!
Bin immer dankbar für Wünsche und Anregungen 🙂
LG, Kaja

Antworte
Nele 10. Oktober 2017 - 20:57

Hallo Kaja.
Vielen Dank für diesen Beitrag. Ich mag die Art wie Du schreibst. Bei uns gab es bisher überwiegend Hokkaido Kürbise, da ich mich an die anderen nicht ran getraut habe. Nun weiß ich aber welchen ich schälen muss und welchen nicht 😉

Antworte
Kaja 11. Oktober 2017 - 9:15

Hallo Nele, vielen Dank für deinen Kommentar und das Lob:). Ich habe bisher auch immer nur den Hokkaido oder Butternut gegessen, möchte den Spaghetti-Kürbis nun aber auch mal probieren, klingt jedenfalls lustig.
Ich freue mich, dass dir meine Seite gefällt!
LG

Antworte
Marvin 10. Oktober 2017 - 19:04

Toller Beitrag! – Danke 🙂

Antworte

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